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Willkommen!

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Alternative für Deutschland (AfD) in Kreis und Stadt Soest

 

Informieren Sie sich hier über Ihre politische Alternative für Deutschland vor Ort.

Wenn Sie uns näher kennenlernen oder unterstützen wollen – ob als Wähler, Wahlkampfhelfer, Kandidat oder Spender – hier finden Sie die nötigen Informationen.

Oder wollen Sie – noch besser – gleich Mitglied werden?

Nehmen Sie, so oder so, gerne Kontakt zu uns auf: kreis-soest@nrw-alternativefuer.de

Wir freuen uns auf Ihre Meldung.

24. März – Einladung zur Veranstaltung mit Frauke Petry und Marcus Pretzell

Der Soester Kreisverband der Alternative für Deutschland lädt Sie herzlich ein:

Petry&Pretzell-in-SoestWenn Sie sich endlich selbst ein Bild von der AfD machen wollen, nicht nur auf die intentiösen Darstellungen unserer Gegner in Politik, Medien und Gesellschaft angewiesen sein wollen, hier ist die Gelegenheit vor Ort: besuchen Sie unsere Veranstaltung.

Wenn Sie sich nicht einschüchtern lassen und für Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind, sich einmal objektiv ein Bild von der Alternative für Deutschland machen wollen, nutzen Sie die Chance, unsere Bundessprecherin, unseren Landessprecher und unsere Direktkandidaten für die Landtagswahl direkt kennenzulernen.

Mögliche Beinträchtigungen im Vor- und Umfeld der Veranstaltung bedauern wir, jedoch liegen diese nicht in unserer Verantwortung, sondern in der des politschen Gegners.

Verbreiten Sie diese Einladung, teilen Sie sie auf Facebook. Bringen Sie gerne Verwandte und Bekannte mit.
Der schöne Blaue Saal, im historischen Rathaus zu Soest, faßt bis zu 250 Personen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und vielen Dank für Ihren Mut zur Wahrheit!

Die Gedanken sind frei – der Eintritt auch!

23. März – Offener Brief an Windkraftgegner

Offener Brief an die Bürgeriniativen
gegen die Windrad-Industrialisierung des östlichen Arnsberger Waldes

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie kämpfen – mit Recht – gegen den Neubau von Mega-Windrädern in den Waldungen des östlichen Arnsberger Waldes. Ihr Kampf verdient Unterstützung nicht nur, weil der Zubau unserer naturnahen Landschaftszonen mit Industrieanlagen aus Gründen des Natur- und Landschaftschutzes unbedingt zu verhindern wäre.

Vielmehr gibt es für diese Anlagen überhaupt keine Berechtigung, weil die Grundlage für ihren Nutzen generell nicht nachvollziehbar (d.h. wissenschaftlich) nachgewiesen werden kann. Eine Energiewende mit dem immensen Aufwand ‚nur‘ wegen einer drohenden Klimakatastrophe ist keineswegs notwendig. Der angeblich verheerende Einfluß einer Zunahme des lebensspendenden Spurengases CO2 ist keineswegs ‚wissenschaftlich‘ nachgewiesen, sondern höchstens eine Behauptung, die auf Grundlage einer Kette von ‚wackeligen‘ Annahmen in ‚Modellform‘ in die Welt gesetzt wurde. Die Fortschrittsberichte des IPPC (UNO-Weltklimarat) sind für naturwissenschaftlich Vorgebildete und vor allem für die wahren Fachleute nicht nachvollziehbar.

Als Argument scheint für alle, die der CO2-Hysterie bisher folgen, zu bleiben:

Aber die ganze ‚politische‘ Welt folgt doch dem CO2- und Klimarettungswahn. Wie können alle die so Engagierten irren?

Es wird uns von den Klimaideologen nicht offen erklärt – es bleiben aber für uns und viele andere einige Gesichtspunkte, die uns am genannten Wahn zweifeln lassen müssen. Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern lenkt den Blick auf die Möglichkeit von Massenblindheit und -Hysterie, die durchaus menschlich sind und auch vor Politikern – allesamt Menschen unter besonderen Belastungen – nicht haltmachen.

Wir aber müssen in Betracht ziehen, daß

  • die Vorstellung, man könne das hochkomplexe System des Weltklimas mittels einer einzigen Stellgröße steuern, ein schönes Beispiel für politische Hybris ist ,
  • es seit Jahrtausenden fortwährend Klimaveränderungen gegeben hat mit wechselnden Kalt- und Warmzeiten, die auf jeden Fall nicht mit den atmosphärischen CO2-Konzentrationen als Ursache gekoppelt waren – weil über die Jahrtausende regelmäßig Temperaturerhöhungen einer Zunahme der CO2-Spuren in der Atmossphäre vorausgingen, nicht umgekehrt, die Behauptung, CO2-Zunahme ‚mache‘ Klimaerwärmung, von der Wissenschaft daher nicht gestützt werden kann;
  • es neben den Wissenschaftlern, deren Arbeiten vom IPPC (UNO-Weltklimarat, der die CO2-verursachte Klimakatastrophe propagiert) zusammengeführt werden, zahlreiche namhafte Forscher gibt, die den IPPC-Modellen und -Aussagen vehement widersprechen, von den CO2-Ideologen aber totgeschwiegen werden;
  • allein die Mechanismen des Treibhauseffektes erheblich vielfältiger zu beschreiben sind als daß man sie nur auf die – tatsächlich meßbare – menschlich verursachte Zunahme von CO2 zurückführen könnte:
  • CO2 kein Schadgas ist, sondern für das Pflanzenwachstum unverzichtbar, CO2-Zunahme für die Biosphäre generell und besonders für die Welternährung vorteilhaft ist;
  • das Weltklima und die regionalen Klimata allein in den historisch leicht überschaubaren letzten tausend Jahren erheblichen Schwankungen ausgesetzt waren, Grönland vor wenigen Jahrhunderten grün (!) war, die Zeit des dreißigjährigen Krieges unter einer ausgeprägten Kaltzeit litt und eine aktuelle Temperaturerhöhung eine normale Schwankung im Weltklima darstellt, die Antarktis aber vor 6000 Jahren (auch ohne menschliches Zutun) eisfrei war;
  • CO2-Ausstoß und Kernkraftwerke zu vermeiden unter Beibehaltung einer zuverlässigen elektrischen Energieversorgung zusammen nicht möglich ist – die Lösung aber des elektrischen Grundlastproblems ohne konventionelle Kraftwerke nach wie vor nicht in Sicht ist,
  • die immensen Mittel, die für die angeblich mögliche ‚Klimarettung‘ aufgewendet werden, besser einzusetzen sind zur Abmilderung der Folgen der real unvermeidlichen Klimaveränderungen.

Es ist uns bewußt, daß ein Umdenken in diesem Sinne gegen die ideologisch formierte Mehrheitsmeinung sehr schwer durchzusetzen ist, wo die Mehrheitsmedien doch täglich die Hypothese von der CO2-Katastrophe völlig kritiklos verbreiten.

Es ist um so mehr zu wünschen, daß auch Sie über den Umweg des so notwendigen Landschaftsschutzes die Fragwürdigkeit von ‚Klimarettung‘ und ‚Energiewende‘ zu erkennen lernen.

Mit freundlichem Gruß


Dr. Wilfried Jacobi
Sprecher der AfD im Kreis Soest

Wir empfehlen zum Einstieg in das Thema das Buch

Horst-Joachim Lüdecke

Energie und Klima

Expert Verlag

ISBN9768-3-8169-3302-1

Im Internet finden sie ‚Klimakatastrophen- und Energiewende-Kritik‘ unter

www.eike-klima-energie.eu

16. März – Leserbriefe zu AfD-Veranstaltung im Blauen Saal

Hier Leserbriefe im Soester Anzeiger, vom 15.03., zu unserer Veranstaltung im Blauen Saal, in Soest.
Unsere Reaktion darauf wurde leider nicht gedruckt. Daher auf diesem Weg:SoA 20170315

 

Herr Neumann hätte sich gerne als „Sachkundiger Bürger“ der Grünen zu erkennen geben können, das gehört sich, bei solchen Einlaßungen zu anderen Parteien, damit der Leser diese besser einordnen kann.

Hätte er es genauso befürwortet, wenn die etablierten Parteien seinerzeit die neugegründeten Grünen von der demokratischen Teilhabe ausgeschlossen hätten? Und angesichts ihres Personals wäre das durchaus nachvollziehbar gewesen. Gab es dort doch Nazis, Stalinisten, Pädophile und andere Extremisten mehr.

Aber bei den Grünen und der versammelten Linken, gilt Toleranz ja nur etwas, wenn sie für sich selbst oder ihre Klientel beansprucht werden kann.
Hier aber versucht ein Angehöriger der Verbotspartei „die Grünen“ lieber, Wirtschaftsförderung und Verwaltung in Soest zu verunglimpfen, weil diese nicht zu Tricks gegriffen haben, um die grundgesetzlich und rechtlich zustehende Teilhabe einer jungen Partei am demokratischen Willensbildungsprozess zu verhindern. Der Gleichbehandlungsgrundsatz gilt halt nicht für alle!?

In diesem Zusammenhang wirkt das „herzlich willkommen“ des Herrn Neumann ‚besonders glaubwürdig‘.

Seine von Ahnungslosigkeit geprägten Vorschläge und sein Verweis auf die hohe Anzahl an Polizisten, die unsere Veranstaltungen in Soest schützen mußten (meine Einordnung dieser Umstände, letzte Woche, wurde leider vom SoA nicht gedruckt), belegen nur die mangelhafte inhaltliche Auseinandersetzung mit der Sache. Die Stadthalle steht nicht zur Verfügung und schließlich machen nicht AfD-Mitglieder und Gäste den hohen Sicherheitsaufwand notwendig, sondern Gewaltbereite und Störer aus dem linken Milieu, mit denen sich Grüne gerne gemein machen.

Seine Forderung, polarisierende Politik vor den Toren der Stadt zu lassen, ist aus seiner Sicht nachvollziehbar. Stellt doch die AfD den Gegenpol zur gutmenschlichen Grünen-Politik dar, da wir – und mit uns inzwischen mehr Bürger als bei den Grünen – Verantwortungsethik über Gesinnungsethik stellen.

Auch Frau Voges empört sich aus dem Bauch heraus. Sie setzt voraus, daß sich doch sicher keiner auf die AfD als Gast freuen würde. Angesichts der aktuellen Umfragewerte für die AfD, würden fast sieben Millionen Wahlberechtigte für die AfD votieren. Statistisch dürften davon auch etliche in Soest leben. Nicht wenige davon haben auch uns in den Soester Stadtrat und den Kreistag gewählt.

Diese Soester und eine ganze Partei aufgrund der Äußerungen einiger Weniger zu Demokratiefeinden zu erklären und in einem Atemzug mit den Handlangern des türkischen Despoten Erdogan zu nennen, ist überheblich. Lesen Sie doch einmal die relevante Beurteilungsgrundlage unserer Partei: das basisdemokratisch entwickelte und mehrheitlich beschlossene Programm. Sie könnten überrascht sein, wieviel deutlicher als die anderen Parteien sich die AfD für eben die maßgeblichen Grundwerte unserer demokratischen Gesellschaft einsetzen will. Daher sollte sich unser liebes Soest mitnichten ein Beispiel am undemokratischen und teils rechtswidrigen Verhalten anderer Städte nehmen.

 

11./12. März – Landeswahlversammlung in Euskirchen

Nach langen Abstimmungen haben wir jetzt die Listenplätze bis 24 besetzt. Es wurde beschlossen, die weiteren Plätze nach den Landtagswahlen zu besetzen, da die die Delegierten nur noch zur Hälfte erschienen waren und allgemein eine große Ermüdung feststellbar war. Weiter soll die bisherige Liste dem Landeswahlleiter zur Prüfung vorgelegt werden.

Wir gratulierne allen Gewählten und wünschen viel Erfolg!
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Gemeinsame Erklärung (der) Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

Ein Beitrag von Dr. Wilfried Jacobi, Sprecher des AfD Kreisverbands Soest

Der deutschen Bischofskonferenz ‚geht es nicht darum, die AfD zu stigmatisieren‘ (angeblich), aber sie formuliert Ihre entsprechenden Anklagen in ihrer Abschluß-Pressekonferenz nach der jüngsten Vollversammlung so, daß die Deutsche Presseagentur (dpa) im Klartext die von den Bischöfen zweifellos gewünschte Übersetzung liefert:

Nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, positioniert sich deutlich gegen die AfD“ (in der FAZ online vom 09.03.2017 unter der obigen Überschrift)

Da fragen wir uns doch:

Was und wen darf ein Katholik wählen?

oder

Warum muß man ein Kirchenvolk weiter dezimieren?

Die katholischen Bischöfe haben also Ihr politisches Votum im beginnenden Wahlkampf in drei Bundesländern und dann in der ganzen BRD gegen eine bei uns grundgesetzkonforme zugelassene politische Partei abgegeben – dies gegen jede Vernunft und gegen die von ihnen im kanonischen Recht geforderte parteipolitische Enthaltsamkeit.

Die Bischöfe erlauben sich, Randerscheinungen der jungen Partei für den Kern zu nehmen, anstatt die Partei sorgfältig und ehrlich am veröffentlichten Programm zu messen. Natürlich dürfen sie im Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung die Gesinnungsethik, die `Stimme des Herzens` unserer Kanzlerin, zu ihrer Richtschnur machen. Eine Partei aber, die Verantwortungsethik als Richtschnur von Regierungshandeln fordert, zu diffamieren, ja moralisch zu verurteilen, ist nicht zu rechtfertigen….

Katholiken können also – dürfen also ? – die AfD nicht wählen. Und weiter? Was ist mit jenen vernünftigen Bürgern dieses Landes, die ihrem christlich-katholischen Glauben (noch) anhängen und sich ebenso überzeugt und mit gutem Recht in der AfD für die ebenso vernünftigen Ziele dieser AfD einsetzen? Sollen sie jetzt aus den katholischen Gemeinden herausgemobbt werden? Müssen sie abschwören und Kirchenbuße tun? Ist eine kleine neue deutsche Inquisition einzurichten – mit geeigneten ‚Folterkammern‘, um ein Abschwören zu erreichen?

Aber vielleicht ist dieses letzte Mittel garnicht notwendig, da die moderne soziale Vernichtung bekanntlich ja schon durch Ausgrenzung und Isolation funktioniert! Und die Hatz dieser Art ist spätestens jetzt von den Bischöfen eröffnet und wohl auch beabsichtigt. ‚Das Volk‘ ist ja inzwischen hinreichend konditioniert.

Vor fünfhundert Jahren wurde von einem überaus mutigen Mann die ‚Freiheit eines Christenmenschen‘ vorgelebt.

Wo stehen wir heute?

Dr. Wilfried Jacobi

Glied der Katholischen Kirche seit dem 12. April 1943 und Mitglied der AfD seit März 2013


Zur Erläuterung:

Der berühmte Soziologe Max Weber prägte die Begriffe der Gesinnungs- und Verantwortungsethik und wies auf die Verpflichtung der Regierenden hin zum Handeln im Sinne der Verantwortung für das Wohlergehen der von ihnen Regierten.

Bischöfe mögen zwar anderer Meinung sein, aber es dürfte kaum ein Element einer ‚Frohen Botschaft‘ sein, all jene zu diffamieren, die in unkontrollierter Massenzuwanderung, offenen Landesgrenzen große Gefahren für die hier Lebenden sehen und die Regierenden zur Politikänderung und Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufrufen.

Die Links zum Artikel:

Gemeinsame Erklärung Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-bischoefe-distanzieren-sich-von-der-afd-14917396.html

Pressebericht von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Beachte besonders Kapitel 8)

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3347&cHash=eacc3c78e84d810b1a8c3dd8677ec936

Treffen von CDU und Deutscher Bischofskonferenz

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3352&cHash=af8cc14bb83f22df8f75ea4c9dd5ed13

04./05. März – Landeswahlversammlung Troisdorf

LWV TroisdorfAm vergangenen Wochenende fand in Troisdorf der zweite Teil der Aufstellungsversammlung der  statt. Hier wurden die Plätze 10 bis 15 der Landesliste des größten AfD-Landesverbandes für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Auf Platz 15 konnte sich unser Soester Ratsherr Berengar Elsner v. Gronow durchsetzen. Angesichts der positiven Entwicklung der jüngsten Umfrageergebnisse stehen die Chancen gut, daß Elsner v. Gronow im Herbst von unseren Wählern mit einem Mandat für den Deutschen Bundestag betraut wird.
Berengar Elsner v. Gronow wird in Bälde auch im Soester Kreisverband der AfD für die Position des Direktkandidaten kandidieren.

Wir gratulieren allen Gewählten und besonders unserem Vorstandskollegen, Herrn Elsner v. Gronow, und freuen uns auf einen erfolgreichen Wahlkampf in Land und Bund!

Vulgär-Humor gegen Mut zur Wahrheit

Artikel Kebekus

Soest, den 15.02.17 (BE)

„[…]müßten Sie doch Frauke Petry von der AfD eigentlich etwas abgewinnen können.
Kebekus: Weil sie so zielstrebig ist? Also bitte. Sagen wir es so: Es muß auch in der Randgruppe der krassen Menschen Frauen geben. Mit Frauke Petry sind wir zumindest in der Arschloch-Quote bei der Gleichberechtigung einen Schritt weiter gekommen.“

Wahrscheinlich suhlt sich Frau Kebekus bei Aussagen wie dieser im Gefühl zu den Gut(en)-Menschen zu gehören. Nach meiner Auffassung aber, ist bloße Verächtlichmachen und Verunglimpfung mißliebiger Menschen, ohne inhaltlich-argumentative Auseinandersetzung, einfach nur erbärmlich.
Paßt aber zu jemandem, der primitiven Vulgär-„Humor“ zu seinem Leitmotiv gemacht hat.

 

Artikel aus dem Soester Anzeiger vom 14.02.17

Sind wir noch zu retten? – Thesen zum Gesundheitswesen: Vortrag von Herrn Dr. Uwe Höller am 10.01.2017

Unter dem provokanten Titel „Sind wir noch zu retten? – Thesen zum Gesundheitswesen“, hielt am vergangenen Dienstag der renommierte Präventivmediziner Dr. Uwe Höller einen spannenden Vortrag zu den Problemen unseres Gesundheitssystems, Problemen unserer Gesundheit und möglichen Alternativen.

Dr. Uwe Höller, zusammen mit unseren beiden Direktkandidaten, Dr. Wilfried Jacobi und Harald BlankenhahnEr benannte klipp und klar die derzeitigen und zukünftigen Belastungen des Gesundheitssystems, etwa durch das nicht demografiefeste Umlagesystem, Nachsorge statt Vorsorge, negative Entwicklung des Ärztestandes u.a. und stellte fest, dass mit den kleinteiligen Maßnahmen oder auch nur Versprechungen der etablierten Parteien das derzeitige System – und mithin eine zukünftige adäquate Gewährleistung der Volksgesundheit – nicht zu retten ist.

Deshalb präsentierte er in seinen Thesen mögliche Lösungsansätze, die den sich seit Jahrzehnten verstärkenden Negativeffekten entgegen wirken würden. Unter anderem nannte er die höhere, verursacherbasierte Kostenbeteiligung für Menschen, die ihrer Gesundheit selbstverschuldet schaden, um damit das Solidarsystem zu entlasten. Weiter soll durch eine Reform der Krankenkassen eine alters- und lebensgerechtere Beitragszahlung erreicht werden, bei der der stetig steigende Arbeitnehmeranteil an den Krankenversicherungskosten reduziert, sinnvoller verteilt und eingesetzt wird. Auch müsse das System von der kostenintensive Nachsorge hin zu einer günstigeren und die Lebensqualität erhöhenden Vorsorge kommen.

Der Clou an seinen Thesen: zumindest in der Theorie sind sie umsetzbar, führen sogar zu einem Rückgang der Kosten und einer besseren, auch zukünftig bezahl- und leistbaren Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Angesichts der auf viele Teilnehmer im gut besuchten Auditorium ungewohnt und geradezu erstaunlich wirkenden Informationen und Vorschläge des Herrn Dr. Höller, schlossen sich dem Vortrag eine lange und lebhafte Diskussion und weitere Gespräche an, die eine zusätzlich erhellende Wirkung entfalteten.

Die teils geradezu revolutionären Vorschläge zu einer gänzlichen Neuausrichtung unseres Gesundheits- und Krankenkassensystem, sind derzeit in weiten Teilen noch nicht im Programm der AfD zu finden. Ob sie sich mit anderen Parteien zusammen umsetzen ließen, ist zumindest fraglich.

Aber der Mut zur Wahrheit, Missstände zu benennen und anders als die etablierten Parteien effektive Lösungsansätze zu diskutieren, zu entwickeln und zu präsentieren, der findet sich derzeit nur bei der AfD. Daher ziehen wir auch kompetente, nicht von politischer Korrektheit, Parteiraison, oder medial diktierten Denkverboten beschränkte Menschen an, wie Herrn Dr. Höller.

Diese werden zusammen mit der AfD und ihren Wählern dafür sorgen, dass wir eine lebens- und liebenswerte Zukunft für Deutschland sicherstellen können. Hoffentlich auch in Gesundheit.

Haushaltsdebatte des Kreistags Soest: Rede unseres Ratsmitglieds Harald Blankenhahn

Sehr geehrte Frau Landrätin, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

heute will ich Ihnen keinen Grund liefern, den Sitzungssaal zu verlassen. Es bleibt Ihnen jedoch unbenommen, den Saal auch zu verlassen, weil ein AfD-Mitglied zum Rednerpult geht.

Das waren Zeiten, als in den Parlamenten noch Demokratie praktiziert wurde. Als Parlamentarier Redebeiträge lieferten, die unter die Haut gingen. Ich möchte einmal an Politiker erinnern, wie Ernst Reuter, Carlo Schmid, Herbert Wehner, Franz-Josef Strauss, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Da flogen die Fetzen. Auch im Stadtrat der Stadt Soest hatten wir so einen Herrn, nämlich Jupp Koch. Da durfte jedes Ratsmitglied noch seine Meinung frei äußern.

Heute reicht es aus, wenn ein unbeschriebenes Blatt, wenn ein abtrünniges CDU-Mitglied, ein den Medien und der feinen Gesellschaft unangenehmes, aber sehr wohl zutreffendes Wort in den Raum wirft und die Damen und Herren der feinen Gesellschaft empört den Sitzungssaal verlassen. Heute ist es nicht mehr möglich, seine Meinung wahrheitsgemäß zu sagen, ohne sich der Diskriminierung auszusetzen. Auch wir von der AfD sind der Meinung, dass man sich um legale oder auch illegale Gäste kümmern muss. Dass wir noch viel Spaß mit den Neuen bekommen, sagte ich in Lippstadt voraus, und so kam es auch.  Ausländerfeindlichkeit, die man uns vorwirft, weisen wir mit Entschiedenheit zurück. Mit Fremden haben mein Kollege und ich in unserem Leben sicher mehr Zeit zugebracht, als manch einer von Ihnen.

Eins möchte ich noch loswerden: Ich habe noch keinen Kollegen aus diesem Hause in aller Öffentlichkeit als rechtsradikal oder nur blöd beschimpft. Die Presse dankte es mit einem entsprechenden Artikel.

Mir wurde im vergangenen Jahr vorgeworfen, dass ich nicht zur Sache gesprochen habe. Zum Teil richtig. Gilt das Rederecht denn nur für CDU und SPD? Ich denke hier nur an die Moralpredigt der SPD-Rednerin.

Wir von der AfD verurteilen den Terrorakt in Berlin und alle bisher verübten Terrorakte gegen die Menschlichkeit. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen der zu Tode Gekommenen. Wir sprechen den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.

Es gibt viele Gründe, den eingebrachten Haushalt durchzuwinken. Es gibt jedoch wichtigere Gründe, den Haushalt abzulehnen. Dazu muss gesagt werden: Die Kommunen müssen Aufgaben übernehmen, die ihnen von der Bundes- und der Landesregierung übergestülpt werden. Wie die Kosten dafür aufgebracht werden, ist den Regierenden doch völlig gleich. Nach dem Motto, fehlt euch Geld, dann habt ihr gefälligst die Steuern anzuheben. Wir aus Berlin und Düsseldorf haben die Macht, alle bestehenden Gesetze außer Kraft zu setzen. Eine perfide Gesellschaft: Den Armen nimmt man neben dem Geld auch noch die Würde. Der Mittelstand blutet aus. Er trägt fast die ganze Last. Die Kommunen sollten sich massiver gegen das Diktat von oben wehren. Dafür, dass die Kommunen an der Steuerschraube drehen müssen und auch gedreht haben und den Armen nicht zu ihrem Recht verholfen wird, lehnt die AfD den eingebrachten Haushalt für 2017 ab.

Bei allen Kolleginnen und Kollegen des Kreistages und den Mitarbeitern der Kreisverwaltung, die sich mir gegenüber seit Dezember 2016, fair verhielten und mir das Gefühl gaben, dass ich dazu gehöre, möchte ich mich bedanken. Die Anderen sollten ihre Giftspritzen und ihren Hass ablegen, den ich nicht mit gleicher Münze heimzahle.

Ihnen allen, auch denen, die nicht an den christlichen Gott glauben, wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2017, dass nicht alle Ihre Wünsche gegen die AfD in Erfüllung gehen.

Persönlich jedoch wünsche ich Ihnen alles Gute.

Soest, 20. Dezember 2016

Harald Blankenhahn

Weihnachtsgrüße Ihres Kreisvorstandes

Ihr Kreisvorstand wünscht Ihnen – Christen und Nichtchristen – friedvolle Weihnachtstage und eine Zeit des Auf- und Durchatmens beim Wechsel ins neue Jahr.

Für Christen ist das Weihnachtsfest die Erinnerung an den Ausgangspunkt der Botschaft vom ‚Umdenken’, des griechischen ‚Metanoeite’ (der ‚Weckruf des Christentums’ aus der griechischen Urschrift der Bibel), dessen unerhörte Lehre der Bergpredigt dann künftig die Geschichte des Abendlandes und der Welt bei allen Irrwegen wesentlich prägen sollte.

Vor diesem Hintergrund sind wir aufgerufen, unseren jeweils eigenen Weg durch die Zeit erneut zu prüfen.

Bei der Überprüfung unserer Aufgaben in dieser Welt haben wir uns im Laufe der vergangenen Jahre seit Gründung der AfD entschlossen, verschiedene Entwicklungen in der Politik unseres Landes sehr kritisch zu beurteilen und wo nötig Änderungen einzufordern. Wir haben uns der jungen neuen politischen Partei AfD angeschlossen, ohne dass wir im Einzelnen gewusst hätten, welche Auswirkungen das hätte. Wir erleben nun immer stärker, daß unser demokratisches Grundrecht, von der Mehrheitsmeinung abweichende Gedanken öffentlich diskutieren zu dürfen, durch Unverstand, Herablassung, ja Verfälschung geschmälert wird. Wir werden uns unser Grundrecht allerdings nicht nehmen lassen – auch nicht gegen den Widerstand derer, die die Macht und die medialen Sprachrohre besetzt halten.

Trotz unserer berechtigten Sorgen sollten wir uns aber in unserem persönlichen Umfeld unsere Lebensfreude nicht nehmen lassen! Vielmehr kann uns das Bewusstsein, für eine richtige Sache engagiert zu sein, mit Befriedigung erfüllen. Wir haben im verflossenen Jahr erfolgreich gearbeitet und werden dies gemeinsam im Jahr 2017 mit seinen Wahlkämpfen fortsetzen.

Tragen Sie dieses Bewusstsein mit uns ins neue Jahr, bleiben Sie Ihrer AfD treu und seien Sie herzlich gegrüßt

vom gesamten Vorstand des Kreisverbands Soest der AfD und seinem Sprecher

Unterschrift des Kreissprechers Dr. Wilfried Jacobi
Dr. Wilfried Jacobi
mit
Jürgen Busch
Berengar Elsner von Gronow
Jens Löwer
Harald Blankenhahn
Dr. Michael Grundmann
Claudia Hupfeld
Markus Jakobi
Harald Kosak