AfD Kreisverband Soest Seite

24. März – Einladung zur Veranstaltung mit Frauke Petry und Marcus Pretzell

Der Soester Kreisverband der Alternative für Deutschland lädt Sie herzlich ein:

Petry&Pretzell-in-SoestWenn Sie sich endlich selbst ein Bild von der AfD machen wollen, nicht nur auf die intentiösen Darstellungen unserer Gegner in Politik, Medien und Gesellschaft angewiesen sein wollen, hier ist die Gelegenheit vor Ort: besuchen Sie unsere Veranstaltung.

Wenn Sie sich nicht einschüchtern lassen und für Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind, sich einmal objektiv ein Bild von der Alternative für Deutschland machen wollen, nutzen Sie die Chance, unsere Bundessprecherin, unseren Landessprecher und unsere Direktkandidaten für die Landtagswahl direkt kennenzulernen.

Mögliche Beinträchtigungen im Vor- und Umfeld der Veranstaltung bedauern wir, jedoch liegen diese nicht in unserer Verantwortung, sondern in der des politschen Gegners.

Verbreiten Sie diese Einladung, teilen Sie sie auf Facebook. Bringen Sie gerne Verwandte und Bekannte mit.
Der schöne Blaue Saal, im historischen Rathaus zu Soest, faßt bis zu 250 Personen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und vielen Dank für Ihren Mut zur Wahrheit!

Die Gedanken sind frei – der Eintritt auch!

Willkommen!

AfD Bild Wir für Deutschland

Alternative für Deutschland (AfD) in Kreis und Stadt Soest

 

Informieren Sie sich hier über Ihre politische Alternative für Deutschland vor Ort.

Wenn Sie uns näher kennenlernen oder unterstützen wollen – ob als Wähler, Wahlkampfhelfer, Kandidat oder Spender – hier finden Sie die nötigen Informationen.

Oder wollen Sie – noch besser – gleich Mitglied werden?

Nehmen Sie, so oder so, gerne Kontakt zu uns auf: kreis-soest@nrw-alternativefuer.de

Wir freuen uns auf Ihre Meldung.

08. Juni – Wahl zum Direktkandidaten

Die Wahlversammlung der AfD im Kreis Soest wählte in der vergangenen Woche Berengar Elsner v. Gronow zu ihrem Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl.

Der 39-jährige Soester nannte in seiner Bewerbungsrede als politische Schwerpunkte: das Erhalten und Wiederherstellen persönlicher und gesellschaftlicher Freiheiten, deutscher Werte und Kultur, von Rechtsstaatlichkeit, innerer Sicherheit und sozialer Marktwirtschaft.

Sein Ziel ist es, nach den Wahlen im Herbst, als Abgeordneter nach Berlin zu gehen. Die Chancen das Direktmandat im Kreis Soest zu erringen, schätzt v. Elsner realistisch ein.
Da er aber einen aussichtsreicheren Platz auf der Landesliste seiner Partei hat, könnte es mit dem Einzug in den Bundestag klappen.

Dort würde der Reserveoffizier gerne verteidigungspolitisch arbeiten.
In diesem Zusammenhang übte er deutliche Kritik an Verteidigungsministerin Frau Dr. von der Leyens Amtsführung und ihrem Umgang mit der Truppe.
„Um Deutschlands Souveränität in Frieden und Freiheit gewährleisten zu können, bräuchte es – nach innen, wie nach außen – ausreichende Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsfähigkeiten. Die Ordnungs- und Streitkräfte müßen adäquat materiell und personell ausgerüstet, gut ausgebildet und ihre Leistung von Politik und Gesellschaft anerkannt werden!“, so v. Elsner.

Berengar Elsner v. Gronow ist Mitglied des Soester Stadtrats, stellvertretender Kreissprecher und Vorsitzender des Bundeskonvents der AfD.

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Im Bild (Quelle: Soester Anzeiger Online), von links nach rechts:
Dr. Wilfried Jacobi (Sprecher KV Soest), Marcus Pretzell (Landessprecher NRW), Dr. Frauke Petry (Bundessprecherin) und Berengar Elsner v. Gronow

05. Juni – Wahlkampfabschluß

18987757_1391765347568978_724089705_oAm vergangenen Pfingstwochenende, haben wir mit einem Großteil der aktiven Wahlkampfhelfer ein kleines Grillfest veranstaltet. 
Bei schönstem Wetter, in herrlicher Natur, konnten wir einige vergnügliche Stunden bei guten Gesprächen und prima Verpflegung erleben. 
Man muß sich auch mal mit Parteifreunden treffen, nur zur Freude. Das können wir wärmstens empfehlen.
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Noch einmal ein herzliches Dankeschön, an unsere Handvoll Tapferer, die es geschafft haben, in einem anstrengenden Wahlkampf, den Flächenkreis Soest bestmöglich für unsere Partei zu bewerben.

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Wir hoffen auf ein mindestens ebenso großes Engagement im anstehenden Bundestagswahlkampf und laden auch alle anderen Mitglieder und Sympathisanten herzlich ein, uns hierbei zu unterstützen.

10. April – Frauke Petry & Marcus Pretzell waren in Soest

Am Samstag kamen Frauke Petry und Marcus Pretzell nach Soest. Es war eine tolle Veranstaltung auf der sich die Menschen in Soest und Umgebung ein Bild von der AfD und unserer Landes- und Bundesspitze machen konnten.

20170408-DSC00123Einziger Wermutstropfen:
obwohl der Polizei ein entsprechendes Verhalten von uns bereits prognostiziert und um Würdigung gebeten wurde,
wurde zugelassen, daß ein agressiver Teil der überwiegend friedlichen Gegendemonstration bis auf drei Meter an den Eingang zu Blauen Saal vorrücken konnte.
Hier wurden Interessenten und Mitglieder massiv beleidigt und eingeschüchtert. Eine Front voller Hetze, hasserfüllten Gesichtern, Ausgrenzung und Diskriminierung. Ein Paradebeispiel linken Demokratieverständnisses?

Uns wurde mittlerweile mehrfach berichtet, daß Interessenten sich nicht getraut haben, diesen Spießrutenlauf zu unserer Veranstaltung durchzustehen. Andere fürchteten soziale Repressalien, wenn man sie beim Betreten unserer Informationsveranstaltung sehen würde und sagten deshalb ab.
Mehrere Besucher kamen mit zitternden Händen in das Rathaus und sagten, daß sie sich noch nie in ihrem Leben so bedroht gefühlt hätten.
Schade, daß Andersdenkende im Deutschland des Jahres 2017 sich solchen Anfeindungen ausgesetzt sehen müßen.
Uns kam spontan die Frage in den Sinn, ob die Polizei auch einen Haufen Rechtsextremer so nah an eine Veranstaltung der Linken gelassen hätte und ob die Presse das als genau so legitim bezeichnen würde…

Anschließend hatten wir allerdings einen sehr schönen Abend, im – trotz der Drohkulisse – fast vollen Blauen Saal, von dem wir hier einige Bilder präsentieren wollen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.

27. März – Podiumsdiskussion in Erwitte

20170327_201737_resizedGestern Abend fand, auf Einladung des Hegerings Erwitte, eine Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten des Wahlkreises Soest II (Altkreis Lippstadt) statt.

Unser Direktkandidat Harald Blankenhahn konnte die Gelegenheit nutzen, um die anwesende Jägerschaft über seine Ansichten, speziell zum sogenannten, rot-grünen „ökologischen“ Jagdgesetz NRW, und über weitere Standpunkte der AfD zu informieren.

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zoom detailAls Nichtjäger, hatte er sich – im Gegensatz zu manch anderem Kandidaten – gut vorbereitet und konnte mit seiner bodenständigen, konservativen Art überzeugen. Als Jagdlaie, konnte er mit vielen bemerkenswerten Vergleichen zwischen Jagd einerseits, Politik und Gesellschaft andererseits viel Sympathie für sich und unsere Partei gewinnen.

Einige Jäger klagten uns ihr Leid, daß sie schon gerne konservative Politik hätten, die sie in der CDU unter Frau Merkel nicht mehr sähen, sie jedoch in Kleinstädten und Dörfern, in den Kirchengemeinden und Vereinen, aber auch beruflich noch viel mehr unter Beobachtung und Druck stünden und „aus Prinzip“ die CDU nicht verlassen, die AfD nicht offen unterstützen könnten.
Sieht man aber, wieviel Infomaterial der anderen Parteien liegenblieb, im Gegensatz zu dem der AfD, darf man umso mehr auf die Entscheidungen der Jäger bei den nächsten Wahlen gespannt sein.

Wer freiheitlich-konservative Politk in NRW und Deutschland wünscht, der muß die Alternative für Deutschland wählen!

17. April – Offener Brief an Windkraftgegner

Offener Brief an die Bürgeriniativen
gegen die Windrad-Industrialisierung des östlichen Arnsberger Waldes

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie kämpfen – mit Recht – gegen den Neubau von Mega-Windrädern in den Waldungen des östlichen Arnsberger Waldes. Ihr Kampf verdient Unterstützung nicht nur, weil der Zubau unserer naturnahen Landschaftszonen mit Industrieanlagen aus Gründen des Natur- und Landschaftschutzes unbedingt zu verhindern wäre.

Vielmehr gibt es für diese Anlagen überhaupt keine Berechtigung, weil die Grundlage für ihren Nutzen generell nicht nachvollziehbar (d.h. wissenschaftlich) nachgewiesen werden kann. Eine Energiewende mit dem immensen Aufwand ‚nur‘ wegen einer drohenden Klimakatastrophe ist keineswegs notwendig. Der angeblich verheerende Einfluß einer Zunahme des lebensspendenden Spurengases CO2 ist keineswegs ‚wissenschaftlich‘ nachgewiesen, sondern höchstens eine Behauptung, die auf Grundlage einer Kette von ‚wackeligen‘ Annahmen in ‚Modellform‘ in die Welt gesetzt wurde. Die Fortschrittsberichte des IPPC (UNO-Weltklimarat) sind für naturwissenschaftlich Vorgebildete und vor allem für die wahren Fachleute nicht nachvollziehbar.

Als Argument scheint für alle, die der CO2-Hysterie bisher folgen, zu bleiben:

Aber die ganze ‚politische‘ Welt folgt doch dem CO2- und Klimarettungswahn. Wie können alle die so Engagierten irren?

Es wird uns von den Klimaideologen nicht offen erklärt – es bleiben aber für uns und viele andere einige Gesichtspunkte, die uns am genannten Wahn zweifeln lassen müssen. Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern lenkt den Blick auf die Möglichkeit von Massenblindheit und -Hysterie, die durchaus menschlich sind und auch vor Politikern – allesamt Menschen unter besonderen Belastungen – nicht haltmachen.

Wir aber müssen in Betracht ziehen, daß

  • die Vorstellung, man könne das hochkomplexe System des Weltklimas mittels einer einzigen Stellgröße steuern, ein schönes Beispiel für politische Hybris ist ,
  • es seit Jahrtausenden fortwährend Klimaveränderungen gegeben hat mit wechselnden Kalt- und Warmzeiten, die auf jeden Fall nicht mit den atmosphärischen CO2-Konzentrationen als Ursache gekoppelt waren – weil über die Jahrtausende regelmäßig Temperaturerhöhungen einer Zunahme der CO2-Spuren in der Atmossphäre vorausgingen, nicht umgekehrt, die Behauptung, CO2-Zunahme ‚mache‘ Klimaerwärmung, von der Wissenschaft daher nicht gestützt werden kann;
  • es neben den Wissenschaftlern, deren Arbeiten vom IPPC (UNO-Weltklimarat, der die CO2-verursachte Klimakatastrophe propagiert) zusammengeführt werden, zahlreiche namhafte Forscher gibt, die den IPPC-Modellen und -Aussagen vehement widersprechen, von den CO2-Ideologen aber totgeschwiegen werden;
  • allein die Mechanismen des Treibhauseffektes erheblich vielfältiger zu beschreiben sind als daß man sie nur auf die – tatsächlich meßbare – menschlich verursachte Zunahme von CO2 zurückführen könnte:
  • CO2 kein Schadgas ist, sondern für das Pflanzenwachstum unverzichtbar, CO2-Zunahme für die Biosphäre generell und besonders für die Welternährung vorteilhaft ist;
  • das Weltklima und die regionalen Klimata allein in den historisch leicht überschaubaren letzten tausend Jahren erheblichen Schwankungen ausgesetzt waren, Grönland vor wenigen Jahrhunderten grün (!) war, die Zeit des dreißigjährigen Krieges unter einer ausgeprägten Kaltzeit litt und eine aktuelle Temperaturerhöhung eine normale Schwankung im Weltklima darstellt, die Antarktis aber vor 6000 Jahren (auch ohne menschliches Zutun) eisfrei war;
  • CO2-Ausstoß und Kernkraftwerke zu vermeiden unter Beibehaltung einer zuverlässigen elektrischen Energieversorgung zusammen nicht möglich ist – die Lösung aber des elektrischen Grundlastproblems ohne konventionelle Kraftwerke nach wie vor nicht in Sicht ist,
  • die immensen Mittel, die für die angeblich mögliche ‚Klimarettung‘ aufgewendet werden, besser einzusetzen sind zur Abmilderung der Folgen der real unvermeidlichen Klimaveränderungen.

Es ist uns bewußt, daß ein Umdenken in diesem Sinne gegen die ideologisch formierte Mehrheitsmeinung sehr schwer durchzusetzen ist, wo die Mehrheitsmedien doch täglich die Hypothese von der CO2-Katastrophe völlig kritiklos verbreiten.

Es ist um so mehr zu wünschen, daß auch Sie über den Umweg des so notwendigen Landschaftsschutzes die Fragwürdigkeit von ‚Klimarettung‘ und ‚Energiewende‘ zu erkennen lernen.

Mit freundlichem Gruß


Dr. Wilfried Jacobi
Sprecher der AfD im Kreis Soest

Wir empfehlen zum Einstieg in das Thema das Buch

Horst-Joachim Lüdecke

Energie und Klima

Expert Verlag

ISBN9768-3-8169-3302-1

 

Im Internet finden sie ‚Klimakatastrophen- und Energiewende-Kritik‘ unter

www.eike-klima-energie.eu

16. März – Leserbriefe zu AfD-Veranstaltung im Blauen Saal

Hier Leserbriefe im Soester Anzeiger, vom 15.03., zu unserer Veranstaltung im Blauen Saal, in Soest.
Unsere Reaktion darauf wurde leider nicht gedruckt. Daher auf diesem Weg:SoA 20170315

 

Herr Neumann hätte sich gerne als „Sachkundiger Bürger“ der Grünen zu erkennen geben können, das gehört sich, bei solchen Einlaßungen zu anderen Parteien, damit der Leser diese besser einordnen kann.

Hätte er es genauso befürwortet, wenn die etablierten Parteien seinerzeit die neugegründeten Grünen von der demokratischen Teilhabe ausgeschlossen hätten? Und angesichts ihres Personals wäre das durchaus nachvollziehbar gewesen. Gab es dort doch Nazis, Stalinisten, Pädophile und andere Extremisten mehr.

Aber bei den Grünen und der versammelten Linken, gilt Toleranz ja nur etwas, wenn sie für sich selbst oder ihre Klientel beansprucht werden kann.
Hier aber versucht ein Angehöriger der Verbotspartei „die Grünen“ lieber, Wirtschaftsförderung und Verwaltung in Soest zu verunglimpfen, weil diese nicht zu Tricks gegriffen haben, um die grundgesetzlich und rechtlich zustehende Teilhabe einer jungen Partei am demokratischen Willensbildungsprozess zu verhindern. Der Gleichbehandlungsgrundsatz gilt halt nicht für alle!?

In diesem Zusammenhang wirkt das „herzlich willkommen“ des Herrn Neumann ‚besonders glaubwürdig‘.

Seine von Ahnungslosigkeit geprägten Vorschläge und sein Verweis auf die hohe Anzahl an Polizisten, die unsere Veranstaltungen in Soest schützen mußten (meine Einordnung dieser Umstände, letzte Woche, wurde leider vom SoA nicht gedruckt), belegen nur die mangelhafte inhaltliche Auseinandersetzung mit der Sache. Die Stadthalle steht nicht zur Verfügung und schließlich machen nicht AfD-Mitglieder und Gäste den hohen Sicherheitsaufwand notwendig, sondern Gewaltbereite und Störer aus dem linken Milieu, mit denen sich Grüne gerne gemein machen.

Seine Forderung, polarisierende Politik vor den Toren der Stadt zu lassen, ist aus seiner Sicht nachvollziehbar. Stellt doch die AfD den Gegenpol zur gutmenschlichen Grünen-Politik dar, da wir – und mit uns inzwischen mehr Bürger als bei den Grünen – Verantwortungsethik über Gesinnungsethik stellen.

Auch Frau Voges empört sich aus dem Bauch heraus. Sie setzt voraus, daß sich doch sicher keiner auf die AfD als Gast freuen würde. Angesichts der aktuellen Umfragewerte für die AfD, würden fast sieben Millionen Wahlberechtigte für die AfD votieren. Statistisch dürften davon auch etliche in Soest leben. Nicht wenige davon haben auch uns in den Soester Stadtrat und den Kreistag gewählt.

Diese Soester und eine ganze Partei aufgrund der Äußerungen einiger Weniger zu Demokratiefeinden zu erklären und in einem Atemzug mit den Handlangern des türkischen Despoten Erdogan zu nennen, ist überheblich. Lesen Sie doch einmal die relevante Beurteilungsgrundlage unserer Partei: das basisdemokratisch entwickelte und mehrheitlich beschlossene Programm. Sie könnten überrascht sein, wieviel deutlicher als die anderen Parteien sich die AfD für eben die maßgeblichen Grundwerte unserer demokratischen Gesellschaft einsetzen will. Daher sollte sich unser liebes Soest mitnichten ein Beispiel am undemokratischen und teils rechtswidrigen Verhalten anderer Städte nehmen.

 

11./12. März – Landeswahlversammlung in Euskirchen

Nach langen Abstimmungen haben wir jetzt die Listenplätze bis 24 besetzt. Es wurde beschlossen, die weiteren Plätze nach den Landtagswahlen zu besetzen, da die die Delegierten nur noch zur Hälfte erschienen waren und allgemein eine große Ermüdung feststellbar war. Weiter soll die bisherige Liste dem Landeswahlleiter zur Prüfung vorgelegt werden.

Wir gratulierne allen Gewählten und wünschen viel Erfolg!
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Gemeinsame Erklärung (der) Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

Ein Beitrag von Dr. Wilfried Jacobi, Sprecher des AfD Kreisverbands Soest

Der deutschen Bischofskonferenz ‚geht es nicht darum, die AfD zu stigmatisieren‘ (angeblich), aber sie formuliert Ihre entsprechenden Anklagen in ihrer Abschluß-Pressekonferenz nach der jüngsten Vollversammlung so, daß die Deutsche Presseagentur (dpa) im Klartext die von den Bischöfen zweifellos gewünschte Übersetzung liefert:

Nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, positioniert sich deutlich gegen die AfD“ (in der FAZ online vom 09.03.2017 unter der obigen Überschrift)

Da fragen wir uns doch:

Was und wen darf ein Katholik wählen?

oder

Warum muß man ein Kirchenvolk weiter dezimieren?

Die katholischen Bischöfe haben also Ihr politisches Votum im beginnenden Wahlkampf in drei Bundesländern und dann in der ganzen BRD gegen eine bei uns grundgesetzkonforme zugelassene politische Partei abgegeben – dies gegen jede Vernunft und gegen die von ihnen im kanonischen Recht geforderte parteipolitische Enthaltsamkeit.

Die Bischöfe erlauben sich, Randerscheinungen der jungen Partei für den Kern zu nehmen, anstatt die Partei sorgfältig und ehrlich am veröffentlichten Programm zu messen. Natürlich dürfen sie im Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung die Gesinnungsethik, die `Stimme des Herzens` unserer Kanzlerin, zu ihrer Richtschnur machen. Eine Partei aber, die Verantwortungsethik als Richtschnur von Regierungshandeln fordert, zu diffamieren, ja moralisch zu verurteilen, ist nicht zu rechtfertigen….

Katholiken können also – dürfen also ? – die AfD nicht wählen. Und weiter? Was ist mit jenen vernünftigen Bürgern dieses Landes, die ihrem christlich-katholischen Glauben (noch) anhängen und sich ebenso überzeugt und mit gutem Recht in der AfD für die ebenso vernünftigen Ziele dieser AfD einsetzen? Sollen sie jetzt aus den katholischen Gemeinden herausgemobbt werden? Müssen sie abschwören und Kirchenbuße tun? Ist eine kleine neue deutsche Inquisition einzurichten – mit geeigneten ‚Folterkammern‘, um ein Abschwören zu erreichen?

Aber vielleicht ist dieses letzte Mittel garnicht notwendig, da die moderne soziale Vernichtung bekanntlich ja schon durch Ausgrenzung und Isolation funktioniert! Und die Hatz dieser Art ist spätestens jetzt von den Bischöfen eröffnet und wohl auch beabsichtigt. ‚Das Volk‘ ist ja inzwischen hinreichend konditioniert.

Vor fünfhundert Jahren wurde von einem überaus mutigen Mann die ‚Freiheit eines Christenmenschen‘ vorgelebt.

Wo stehen wir heute?

Dr. Wilfried Jacobi

Glied der Katholischen Kirche seit dem 12. April 1943 und Mitglied der AfD seit März 2013


Zur Erläuterung:

Der berühmte Soziologe Max Weber prägte die Begriffe der Gesinnungs- und Verantwortungsethik und wies auf die Verpflichtung der Regierenden hin zum Handeln im Sinne der Verantwortung für das Wohlergehen der von ihnen Regierten.

Bischöfe mögen zwar anderer Meinung sein, aber es dürfte kaum ein Element einer ‚Frohen Botschaft‘ sein, all jene zu diffamieren, die in unkontrollierter Massenzuwanderung, offenen Landesgrenzen große Gefahren für die hier Lebenden sehen und die Regierenden zur Politikänderung und Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufrufen.

Die Links zum Artikel:

Gemeinsame Erklärung Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-bischoefe-distanzieren-sich-von-der-afd-14917396.html

Pressebericht von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Beachte besonders Kapitel 8)

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3347&cHash=eacc3c78e84d810b1a8c3dd8677ec936

Treffen von CDU und Deutscher Bischofskonferenz

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3352&cHash=af8cc14bb83f22df8f75ea4c9dd5ed13

04./05. März – Landeswahlversammlung Troisdorf

LWV TroisdorfAm vergangenen Wochenende fand in Troisdorf der zweite Teil der Aufstellungsversammlung der  statt. Hier wurden die Plätze 10 bis 15 der Landesliste des größten AfD-Landesverbandes für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Auf Platz 15 konnte sich unser Soester Ratsherr Berengar Elsner v. Gronow durchsetzen. Angesichts der positiven Entwicklung der jüngsten Umfrageergebnisse stehen die Chancen gut, daß Elsner v. Gronow im Herbst von unseren Wählern mit einem Mandat für den Deutschen Bundestag betraut wird.
Berengar Elsner v. Gronow wird in Bälde auch im Soester Kreisverband der AfD für die Position des Direktkandidaten kandidieren.

Wir gratulieren allen Gewählten und besonders unserem Vorstandskollegen, Herrn Elsner v. Gronow, und freuen uns auf einen erfolgreichen Wahlkampf in Land und Bund!