Autor: Jürgen Busch

Propaganda

Propaganda

Lateinisch = die zu verbreitenden Nachrichten

…bezeichnet in seiner modernen Bedeutung[1] die zielgerichteten Versuche, politische Meinungen und öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern. (nach Wikipedia)

Seit dem Bruch in unserer Parteienlandschaft vor nun fünf Jahren mit dem Erscheinen der Alternative für Deutschland (AfD) hat die den Herrschenden dienende Propaganda wieder erheblich an Bedeutung gewonnen. Und ist wenigstens für die langsam wacher werdenden Bürger als solche auch erkennbarer geworden – leider noch nicht für alle.

Das bekannte Ziel der Propaganda ist die Einheitsmeinung. Wenn für schlichte Gemüter gilt: ‚Was alle meinen, muß wohl richtig sein’, dann ist dies für den Intellekt ein wesentliches Warnsignal.

Mangelnde politische Wachheit ist – zumindest juristisch – nicht strafbar. Man kann sie aber natürlich zum Vorwurf machen.

Wenn missliebige politische Meinungen von Hinz und Kunz, aber auch von Ministern und harmlosen Amtsträgern lauthals beschimpft werden, so ist dies für die ersteren von der Freiheit der Meinungsäußerung gedeckt, für letztere nur dann, wenn sie es nicht aus dem Sessel ihres öffentlichen Amtes heraus tun. Ministerin Wanka musste sich darüber vom Verfassungsgericht belehren lassen. Die Spitzen der Soester Stadtverwaltung derart zur Ordnung zu rufen, lohnt nicht. Man erinnere sich: Die stellvertretende Soester Bürgermeisterin stellte im November 2017 bei öffentlichem Auftritt für die Stadt die AfD-Parlamentarier in die Linie des Judenmordes – und auch der Bürgermeister fand nichts dabei. Eine Rücknahme dieser Ungeheuerlichkeit steht bis heute aus.

Aber wie vor Wochen schon bemerkt: Sind unsere Amtsträger nicht – wie immer noch zu viele andere – Opfer einer mit so großem Erfolg gleichgeschalteten öffentlichen Meinung?

Einen Eindruck vom Ausmaß der Gleichschaltung hin zu der regierungsamtlich korrekten Anweisung, wie denn ‚Demokratie zu leben’ sei, kann sich der wache Bürger seit einigen Tagen verschaffen – mit Hilfe einer

Antwort

der Bundesregierung

auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Stephan Brandner und der Fraktion der AfD

– Drucksache 19/744 –

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“

Danach hat unsere Bundesregierung allein in 2017 für 104,5 Mio € ‚Projekte’ gefördert, die dem genannten Bundesprogramm entsprachen oder wenigstens entsprechen sollten. Kontrolle entfiel.

Man darf hier fragen, was eigentlich seit Jahrzehnten in unseren Schulen an politischer Bildung geleistet worden ist. Was einen bildungspolitischen Tsunami dieses Ausmaßes erforderlich gemacht hat. Wo die Grenzen zwischen Akklamation der Regierungspolitik und Kampf gegen die politischen Alternativen verlaufen. Und ob all dies mit Steuergeldern zu finanzieren sei. Schließlich: Wie stark der Bruch zwischen Regierenden und Wahlvolk schon gediehen ist. Um zu verstehen, daß trotz dieses Geldsegens (außerhalb jeder erfassten Wahlkampffinanzierung) auf all die gut meinenden Wahlhelfer in Kirchen, Gewerkschaften, Ländern und Gemeinden die verflossene große Koalition im September 2017 als Wahlverlierer erschien. Kennzeichnend ist das Jahr, seit dem wir lernen dürfen ‚Demokratie zu leben’. Es ist das gleiche Jahr 2015, in dem wir auch lernen durften, daß zumindest die bundesrepublikanischen Grenzen nicht mehr gesichert werden können.

Genial ist dieses ‚Bundesprogramm’, weil es auf indirektem Wege die zwei enthaltenen Hauptziele verfolgen kann: die Rechtfertigung einer Bevölkerungspolitik durch massive unkontrollierte Einwanderung kulturfremder Menschen und den Kampf gegen die demokratischen Kräfte, die diese Bevölkerungspolitik für falsch halten. In beiden Richtungen ist die Mehrheit der Bürger vorkonditioniert: durch den aberwitzigen Moralismus, der erfordert, auch millionenfach Willkommenshaltung zu entwickeln, und die daraus abgeleitete Gewissheit, daß der Mangel an entsprechender Zustimmung mit Fremdenhaß und Rassismus gleichzusetzen sei, und die Gegner der moralistischen Politik folglich mit der bekannten Nazikeule zu bekämpfen seien.

Und so kann der zitierte wache Bürger nun verfolgen, wie Institutionen, Gruppen und Grüppchen sich um die Geldtöpfe des ‚Bundesprogramms’ drängen, um die beiden Hauptziele anzugehen: In Gestalt der sogenannten ANTIFA in offener und verdeckter Gewalttätigkeit, als VERDI-Gewerkschaft mit dem Aufruf zum innerbetrieblichen Mobbing der AfD, als Diakonie oder Kindergarten mit Programmen zur ‚Aufklärung’ der ganz jungen und der ganz Alten. Die Beispiele sind vielfältig. Bei Durchsicht der Empfängertabellen in der ‚Antwort der Bundesrergierung’ auf 44 Seiten mag dem Interessierten die eine oder andere Gruppierung mit Aktivitäten in seiner Nähe bekannt erscheinen….

Machen Sie sich die Mühe und lassen Sie die Antwort der Bundesregierung vom 01.03.2018 auf sich wirken:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/010/1901012.pdf

Einen Kommentar finden Sie unter:

https://sciencefiles.org/tag/bundestags-drucksache-19-1012/

Und wenn sie eine Ahnung von notwendiger Alternative erfasst:

Werden Sie Mitglied bei der Alternative für Deutschland, bevor es zu spät ist…..

14. März 2018
Dr. Wilfried Jacobi
Sprecher der AfD im Kreis Soest
Auf dem Hügel 4
59505 Bad Sassendorf

Tel    02921 76319
Fax   02921 767974
mail  wilfried.jacobi@afd-soest.de

Kanzlerinnendämmerung

Es heißt, Frau Merkel biete Ihrer CDU im Rahmen der künftigen GroKo nur noch ihre Rolle als Kanzlerin bei ausschließlich rot-grünen Inhalten. In der ideell entkernten CDU wächst der Unmut über sie. Ihr Stern scheint im Sinken.
Eine fundierte Kritikerin der Kanzlerin ist seit Jahren Professor Gertrud Höhler. Sie lehrte über 21 Jahre Germanistik und allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Paderborn. Als Beraterin von (unter anderen) Helmut Kohl stand sie der CDU damals nicht fern. Als Kritikerin von Angela Merkel hat sie sich später weiter profiliert, z.B. 2012 durch das Merkel-Buch ‚Die Patin’.
Wer sich mit Höhlers Kritik an Merkel auseinandersetzen will, möge die folgenden Links nutzen:

https://www.youtube.com/watch?v=mPR-IflwW4Y

https://www.youtube.com/watch?v=rKHBAEfcqik

https://www.youtube.com/watch?v=41G870SfeE4

Dr. Wilfried Jacobi
13.02.2013

Verschweigen – Beschwichtigen – Verfälschen – Lügen

Zur Diskurs-Kultur in deutschen Landen

Der Bundespräsident sprach zum Weihnachtsfest, die Bundeskanzlerin zum Jahreswechsel. Das gehört zu den Gepflogenheiten und entspricht gutem Brauch. Die Redenschreiber beider werden sich – wie man das auch erwarten darf – abgestimmt haben.

Beide beschworen – und auch das gehört zu ihren wohlverstandenen Aufgaben – den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Beide sehen einen Riß, einen Graben durch unsere Gesellschaft, den es zu überwinden gelte. Allerdings machen Sie diesen dann lediglich in der beklagenswerten Unterversorgung mancher Mitbürger in den ländlichen Gebieten vor allem im Ostteil unseres Landes aus, wo es schwierig sei, den nächsten Arzt oder auch nur den nächsten Lebensmittelladen zu finden.

Viel tiefer und bedrohlicher als die beklagte Landflucht ist aber der Riß, der dieses Land tatsächlich zu zerreißen droht. Und hier liegt der Skandal der Festtagsansprachen. Dieser Riß ist eine Folge der Regierungsjahre beider Spitzenrepräsentanten unseres Staates (auch Herr Steinmeyer gehörte zu Frau Merkels Regierung(en)). Der Riß ist im Wesentlichen eine Folge der Alleingänge von Frau Merkel, die zwar als vernünftig oder humanitär verbrämt wurden, aber bei einer zunehmendem Anzahl von Bürgern auf Widerstand stößt. Da dieser Widerstand nicht ernst genommen wird, ist es kein Wunder, wenn auch zunehmend die berechtigte Kritik am Rande der Gesellschaft zu unflätigen Entgleisungen führt. Diese sollen offenbar nicht über die Ursachen, sondern mit dem (zungenbrechenden) ‚Internet-Zensur-Gesetz’ bekämpft werden. (Das Kind im Bade heult jetzt schon auf!)

Diesen Riß zum Thema zu machen, wird am Bildschirm mit unbewegtem Gesicht und den bekannten leeren Harmonie-Appellen vermieden – anstatt den notwendigen Willen zu einer Umkehr auch nur erahnen zu lassen. Dadurch aber sollte die Kanzlerin nicht nur einem zunehmenden Teil dieser Bevölkerung, sondern letztlich dem Wohl der Mehrheit gerecht werden – und der bisherigen Mehrheit die bisher verschleierten Wahrheiten zumuten.

Dieses ‚Verfahren’ des Ignorierens eines wesentlichen Teiles des Wahlvolks ist gemeint in der Überschrift. Wenn die Medien – vor allem das sog. öffentlich rechtliche Fernsehen – diesen Versuch des Machterhalts der Kanzlerin und der sie bisher tragenden Parteien eisern unterstützt, so ist es kein Wunder, daß unsere mitteldeutschen Mitbürger, die Überlebenden des Stasi-Staates, hier deutlich sensibler reagieren als die harmonieverwöhnten Westdeutschen und dies auch in ihrem Wahlverhalten erkennen lassen.

07. Januar 2018

Dr. Wilfried Jacobi

Sprecher der Alternative für Deutschland
Kreisverband Soest

Wahl eines Schiedsmannes in Geseke – „Der Patriot“ berichtete

Am 15.12.2017 berichtete ‚Der Patriot’ (Lippstadt) aus dem Gemeindeleben von Geseke unter der Überschrift

Schiedsmann Abgelehnt – Neuwahl für zweiten Schiedsamtsbezirk“

Hier in Auszügen:

…“Für das Amt der Schiedsperson (gemeint ist hier tatsächlich ein Schieds-Mann) wurden zuvor Hans- Georg Dröge aus der Kernstadt (Schiedsamtsbezirk I) und Markus Jakobi aus Ehringhausen {Schiedsamtsbezirk II) vorgeschlagen. Die Wahl für den ersten Bezirk war mit 30 Ja-Stimmen, drei Enthaltungen und zwei Nein-Stimmen eindeutig.“ …

Dann allerdings:

…“Die Ratsmitglieder stimmten mit 28 Stimmen gegen den ‚Ehringhäuser im Amt des Schlichters. Nur fünf Befürworter wählten Jakobi, zwei enthielten sich der Wahl. Dem Vernehmen nach liegt der Grund für dieses Abstimmungsergebnis in dem zurückliegenden politischen Wechsel des Ehringhäusers von der CDU zur AfD.

-.„Mehr Bewerber liegen uns nicht vor. wir werden nochmal wählen“, kommentierte der Bürgermeister Remco van der Velden das Ergebnis. Auf Anfrage der Zeitung erklärt er am Freitag (15.12.), dass die Stelle jetzt neu ausgeschrieben wird.“ …

 

Wir schickten dem ‚Patrioten’ am 18.12. den folgenden Leserbrief:

Zum Bericht ‚Schiedsmann abgelehnt’
Der Patriot Nr 291/2017 vom 16.12.2017

‚Dem Vernehmen nach’ – so schreibt der Patriot am vergangenen Samstag (16.12.) – darf Markus Jakobi, der seit Jahren unangefochten unserem Lande als ‚ehrenamtlicher’ Schöffe dient, in Geseke nicht Schiedsmann sein, weil er, der CDU untreu geworden, nun seit einigen Jahren politische Heimat bei der AfD gesucht hat. Was sich die Kirche seit einigen wenigen Jahrhunderten abgewöhnt hat – die Hexenjad mit anschließender publikumswirksamer Verbrennung auf dem Scheiterhaufen – lebt nun auch auf kommunaler Ebene im modernen Gewande wieder auf.

Was zur Wahl auf Bundesebene nicht so recht zum Erfolg geführt hat (Außenminister Gabriel: AfD – echte Nazis), wird nun kommunal im Kleinen ‚exekutiert’. Man kann es der beeindruckenden Mehrheit der Geseker Gemeindemütter und -Väter noch nicht einmal verdenken. Wird die AfD doch immer erbitterter von den Mehrheitsmedien verteufelt und wie man sieht verfolgt. Am Programm der AfD kann dies nicht liegen. Und an der Person eines typischen AfD-Mitglieds wie Markus Jakobi auch nicht.

Wir schlagen den Räten in Geseke vor, auf ihren Smart-Phones einmal auf

http://www.katholisch.de/aktuelles/dossiers/bundestagswahl-2017

nachzulesen, wie die AfD mit klaren Worten – im Vergleich zu allen anderen Parteien, vor allem auch der CDU – christliche Positionen im verflossenen Wahlkampf klar vertreten hat.

Dr. Wilfried Jacobi
Sprecher der AfD im Kreis Soest
Auf dem Hügel 4
59505 Bad Sassendorf

 

‚Der Patriot’ berichtete nun heute (20.12.) über eine Presseerklärung des obigen Inhalts. Die es allerdings so überhaupt nicht gab. Es gab einen Leserbrief. Der wurde nicht gedruckt. Dafür aber über die angebliche ‚Presseerklärung’ berichtet – in kleinen Häppchen mit klarstellenden Erläuterungen der Redaktion zwischendurch. Dies wohl in dem Bestreben, beim für unmündig eingeschätzten Leser ja nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, daß es sich beim Votum der Geseker Volksvertreter tatsächlich um eine Ungeheuerlichkeit in unserer doch so freiheitlich demokratischen Grundordnung gehandelt haben könnte.

Die Redakteure des ‚Patrioten’ haben offensichtlich verlernt, zwischen Meldung uind Kommentar zu unterscheiden. Dies aber ist ein in Vergessenheit geratenes Grundelement einer seriösen Presse. Welchen Zwängen die Redakteure unterliegen. kann nur gemutmaßt werden. Ob es die immer wieder zitierte ‚Schere im Kopf’ oder die Vorgabe der Zeitungseigentümer ist oder beides, bleibt offen. Bis auf weiteres bleibt wohl das Problem – leider.

Wilfried Jacobi

Sprachgebrauch – Erinnerung an die Reichskristallnacht von 1938

Zum Bericht des Soester Anzeigers vom 18. November schickten wir einen kritischen Kommentar an den Anzeiger, über den mit einwöchiger Verzögerung dort in Auszügen berichtet wurde (28.11.), und etwas später eine Bitte um Stellungnahme an den Soester Bürgermeister (01.12.), in dessen Namen die Stellvertreterin ja schließlich gesprochen hatte.

Weder der Bürgermeister, noch seine Stellvertreterin kommentierten inzwischen unsere Kritik oder suchten das persönliche Gespräch.

Nach dem vollständigen Kommentar an den Anzeiger veröffentlichen wir daher nun an dieser Stelle auch unseren Brief an den Soester Bürgermeister. Der Brief selbst und die bis heute vermiedene Reaktion der Soester Repräsentanten mögen für sich selbst sprechen.

15.12.2017

W. Jacobi

 

****************************
An den

Bürgermeister der Stadt Soest

Herrn Dr. Ruthemeyer

01. Dezember 2017

Sehr geehrter Herr Dr. Ruthemeyer,
am 18.11.2017 hat der Soester Anzeiger über die jährliche Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die ‚Reichskristallnacht’ berichtet:
„Der Einzug der AfD in den Bundestag ist eine Zäsur. Jetzt steht endgültig fest: Deutschland ist nicht immun gegen Rechtspopulismus.“ Marita Stratmann wählte deutliche Worte bei der jährlichen Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht. Sie sprach als Vertreterin der Stadtverwaltung und zog aktuelle Parallelen zur : „Reichskristallnacht”; „Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die von Wir gegen Die sprach.”

Als vorsichtige Andeutung würde man die so berichteten Worte vor Gericht interpretiert sehen wollen. Gemeint aber ist hier – und das ist für jeden Gutwilligen verstehbar, auch der Anzeiger empfand die Worte ja als „deutlich“ – mit der formal vorsichtigen Verkettung

AfD – Rechtspopulismus – aktuelle Parallele – Reichskristallnacht – Gaskammern,

daß die routinemäßig allerorten geschmähte AfD (Gabriel: „echte Nazis“) die Nachfolge eben dieser Nazis bis hin zu künftigen Massenmorden angetreten habe.

Da Frau Stratmann als „Vertreterin der Stadtverwaltung“, vom Anzeiger zitiert wird, frage ich Sie, ob Sie es auch für richtig halten, daß Frau Stratmann als Ihre Stellvertreterin in dieser Form zehntausende AfD-Mitglieder und fast 6 Millionen AfD-Wähler verunglimpfen darf – und dies im Namen einer Stadtverwaltung, die allen Bürgern verpflichtet ist. Es kann ja sicher nicht Aufgabe einer ‚Stadtverwaltung’ sein, den Graben, der unsere Republik durchzieht, weiter zu vertiefen. Ob dies nicht eigentlich die sonst so beklagte Volksverhetzung ist, wird ggf. noch zu klären sein.

Frau Stratmann empfehlen wir inzwischen zum Verständnis des Begriffes Populismus und der politischen Sackgassen, die von der AfD mit Recht beklagt werden, drei unverdächtige Autoren der Frankfurter Allgemeinen aus den letzten Tagen:

  • Prof. Dr. Andreas Voßkuhle (Präsident des Bundesverfassungsgerichts zu ‚Populismus’ am 23.11.),
  • Wolfgang Streeck (Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und ehem. Direktor am MPI für Gesellschaftsforschung in Köln zur Merkel-Politik-Hinterlassenschaft am 16.11.) und
  • Prof. Reinhard Merkel (emeritierter Prof. für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg („Die deutsche Flüchtlingspolitik ist ein moralisches Desaster“ am 22.11.).

Für ein Gespräch – auch mit Frau Stratmann – stehe ich zur Verfügung; vielleicht lässt sich für den so viel beschworenen politischen ‚Diskurs’ wenigstens in Soest ein allseits akzeptabler zivilisierter Umgangston finden.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Wilfried Jacobi

Sprecher der AfD im Kreis Soest

Bericht des Soester Anzeigers vom 18.11.2017 über die Gedenkveranstaltung zur ‚Reichskristallnacht‘

Nachstehenden Kommentar zum Bericht vom 18.11.2017 über die Gedenkveranstaltung zur „Reichskristallnacht“ übersandte unser Kreissprecher, Dr. Wilfried Jacobi, am 20.11.2017 an den Soester Anzeiger mit der Bitte um Veröffentlichung als Kommentar oder Leserbrief. Bleibt abzuwarten, ob der Soester Anzeiger den Grundsätzen des Pressekodex folgt, und den Kommentar publiziert:


Mißbrauch

„Der Einzug der AfD in den Bundestag ist eine Zäsur. Jetzt steht endgültig fest: Deutschland ist nicht immun gegen Rechtspopulismus.“ Marita Stratmann wählte deutliche Worte bei der jährlichen Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht Sie sprach als Vertreterin der Stadtverwaltung und zog aktuelle Parallelen zur „Reichskristallnacht“
(Soester Anzeiger vom 18.11.2017)

Frau Stratmann hätte besser geschwiegen, denn Ihre Worte sind nicht nur deutlich, sondern vor allem falsch, gefährlich und ein erneutes Beispiel für die in unserem Land immer weiter um sich greifende politische Unkultur.

Die demokratisch legitimierte Alternative für Deutschland wird mit dem Allerweltsvorwurf des Rechtspopulismus belegt, gemeint aber – und so soll es ja wohl der Zuhörer und Leser verstehen im Zusammenhang mit einer Gedenkveranstaltung zur ‚Reichskristallnacht’ – ist das, was wir schon aus dem Munde unserer höchsten politischen Amtsträger als Charakterisierung der AfD kennen: ‚Echte Nazis’ (Gabriel), ‚Schande’ (Schäuble) oder ‚Pack’ (Maas). Hemmungslos werden jene, denen immerhin fast 6 Millionen Wähler gerade ihr Vertrauen gegeben haben, in eine Reihe mit den Verantwortlichen für millionenfachen Judenmord gestellt.

Die billige, aber leider wirkungsvolle Beschimpfung könnte die Geschmähten kalt lassen – die politische Entwicklung in unserem Lande wird die Ehrabschneider voraussichtlich in nicht zu ferner Zukunft belehren können. Das vorläufige Scheitern der so schwierigen Bemühungen um eine ‚Jamaika-Koalition’ – gewissermaßen der alchemistische Versuch einer ’Vermählung von Feuer und Wasser’ (FDP und Grüne oder Grüne und FDP) – zeigt, daß sich die Merkel’schen Mega-Experimente von den offenen Grenzen, der europäischen ‚Bail-out- und Umverteilungspolitik und der ‚elektrischen Energie nur noch für Betuchte’, um nur einen Teil zu nennen, so wohl nicht ohne weiteres fortsetzen lassen werden.

Schwerer aber für die geistige und moralische Hygiene in unserem Land wiegt an der Fehlleistung von Frau Stratmann und ihren Ideengebern, daß der fortwährende und täglich ach so mutige Warnruf vor einer neuen Nazigefahr diese grundsätzlich sehr ernst zu nehmende und notwendige Warnung zur kleinen abgegriffenen Münze verkommen lässt, dies ein Missbrauch, der der Bedeutung jener unseligen Zeit in unserer Geschichte auf die Dauer nicht mehr gerecht werden kann.

Das beste Beispiel für diese Entwicklung ist das hordenmäßige Auftreten jener Kinder, die mit dem Falschmünzer-Etikett ‚Antifa’ ausgerüstet und den passenden Schlagworten und Parolen gefüttert, den öffentlichen Raum mit Duldung, ja finanzieller Hilfe unserer Regierenden unsicher machen dürfen.

Dr. Wilfried Jacobi
Sprecher der AfD im Kreis Soest
Auf dem Hügel 4
59505 Bad Sassendorf
20.11.2017

Gemeinsame Erklärung (der) Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

Ein Beitrag von Dr. Wilfried Jacobi, Sprecher des AfD Kreisverbands Soest

Der deutschen Bischofskonferenz ‚geht es nicht darum, die AfD zu stigmatisieren‘ (angeblich), aber sie formuliert Ihre entsprechenden Anklagen in ihrer Abschluß-Pressekonferenz nach der jüngsten Vollversammlung so, daß die Deutsche Presseagentur (dpa) im Klartext die von den Bischöfen zweifellos gewünschte Übersetzung liefert:

Nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, positioniert sich deutlich gegen die AfD“ (in der FAZ online vom 09.03.2017 unter der obigen Überschrift)

Da fragen wir uns doch:

Was und wen darf ein Katholik wählen?

oder

Warum muß man ein Kirchenvolk weiter dezimieren?

Die katholischen Bischöfe haben also Ihr politisches Votum im beginnenden Wahlkampf in drei Bundesländern und dann in der ganzen BRD gegen eine bei uns grundgesetzkonforme zugelassene politische Partei abgegeben – dies gegen jede Vernunft und gegen die von ihnen im kanonischen Recht geforderte parteipolitische Enthaltsamkeit.

Die Bischöfe erlauben sich, Randerscheinungen der jungen Partei für den Kern zu nehmen, anstatt die Partei sorgfältig und ehrlich am veröffentlichten Programm zu messen. Natürlich dürfen sie im Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung die Gesinnungsethik, die `Stimme des Herzens` unserer Kanzlerin, zu ihrer Richtschnur machen. Eine Partei aber, die Verantwortungsethik als Richtschnur von Regierungshandeln fordert, zu diffamieren, ja moralisch zu verurteilen, ist nicht zu rechtfertigen….

Katholiken können also – dürfen also ? – die AfD nicht wählen. Und weiter? Was ist mit jenen vernünftigen Bürgern dieses Landes, die ihrem christlich-katholischen Glauben (noch) anhängen und sich ebenso überzeugt und mit gutem Recht in der AfD für die ebenso vernünftigen Ziele dieser AfD einsetzen? Sollen sie jetzt aus den katholischen Gemeinden herausgemobbt werden? Müssen sie abschwören und Kirchenbuße tun? Ist eine kleine neue deutsche Inquisition einzurichten – mit geeigneten ‚Folterkammern‘, um ein Abschwören zu erreichen?

Aber vielleicht ist dieses letzte Mittel garnicht notwendig, da die moderne soziale Vernichtung bekanntlich ja schon durch Ausgrenzung und Isolation funktioniert! Und die Hatz dieser Art ist spätestens jetzt von den Bischöfen eröffnet und wohl auch beabsichtigt. ‚Das Volk‘ ist ja inzwischen hinreichend konditioniert.

Vor fünfhundert Jahren wurde von einem überaus mutigen Mann die ‚Freiheit eines Christenmenschen‘ vorgelebt.

Wo stehen wir heute?

Dr. Wilfried Jacobi

Glied der Katholischen Kirche seit dem 12. April 1943 und Mitglied der AfD seit März 2013


Zur Erläuterung:

Der berühmte Soziologe Max Weber prägte die Begriffe der Gesinnungs- und Verantwortungsethik und wies auf die Verpflichtung der Regierenden hin zum Handeln im Sinne der Verantwortung für das Wohlergehen der von ihnen Regierten.

Bischöfe mögen zwar anderer Meinung sein, aber es dürfte kaum ein Element einer ‚Frohen Botschaft‘ sein, all jene zu diffamieren, die in unkontrollierter Massenzuwanderung, offenen Landesgrenzen große Gefahren für die hier Lebenden sehen und die Regierenden zur Politikänderung und Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufrufen.

Die Links zum Artikel:

Gemeinsame Erklärung Bischöfe: AfD nicht mit christlichem Glauben vereinbar

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/katholische-bischoefe-distanzieren-sich-von-der-afd-14917396.html

Pressebericht von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Beachte besonders Kapitel 8)

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3347&cHash=eacc3c78e84d810b1a8c3dd8677ec936

Treffen von CDU und Deutscher Bischofskonferenz

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=3352&cHash=af8cc14bb83f22df8f75ea4c9dd5ed13

Sind wir noch zu retten? – Thesen zum Gesundheitswesen: Vortrag von Herrn Dr. Uwe Höller am 10.01.2017

Unter dem provokanten Titel „Sind wir noch zu retten? – Thesen zum Gesundheitswesen“, hielt am vergangenen Dienstag der renommierte Präventivmediziner Dr. Uwe Höller einen spannenden Vortrag zu den Problemen unseres Gesundheitssystems, Problemen unserer Gesundheit und möglichen Alternativen.

Dr. Uwe Höller, zusammen mit unseren beiden Direktkandidaten, Dr. Wilfried Jacobi und Harald BlankenhahnEr benannte klipp und klar die derzeitigen und zukünftigen Belastungen des Gesundheitssystems, etwa durch das nicht demografiefeste Umlagesystem, Nachsorge statt Vorsorge, negative Entwicklung des Ärztestandes u.a. und stellte fest, dass mit den kleinteiligen Maßnahmen oder auch nur Versprechungen der etablierten Parteien das derzeitige System – und mithin eine zukünftige adäquate Gewährleistung der Volksgesundheit – nicht zu retten ist.

Deshalb präsentierte er in seinen Thesen mögliche Lösungsansätze, die den sich seit Jahrzehnten verstärkenden Negativeffekten entgegen wirken würden. Unter anderem nannte er die höhere, verursacherbasierte Kostenbeteiligung für Menschen, die ihrer Gesundheit selbstverschuldet schaden, um damit das Solidarsystem zu entlasten. Weiter soll durch eine Reform der Krankenkassen eine alters- und lebensgerechtere Beitragszahlung erreicht werden, bei der der stetig steigende Arbeitnehmeranteil an den Krankenversicherungskosten reduziert, sinnvoller verteilt und eingesetzt wird. Auch müsse das System von der kostenintensive Nachsorge hin zu einer günstigeren und die Lebensqualität erhöhenden Vorsorge kommen.

Der Clou an seinen Thesen: zumindest in der Theorie sind sie umsetzbar, führen sogar zu einem Rückgang der Kosten und einer besseren, auch zukünftig bezahl- und leistbaren Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Angesichts der auf viele Teilnehmer im gut besuchten Auditorium ungewohnt und geradezu erstaunlich wirkenden Informationen und Vorschläge des Herrn Dr. Höller, schlossen sich dem Vortrag eine lange und lebhafte Diskussion und weitere Gespräche an, die eine zusätzlich erhellende Wirkung entfalteten.

Die teils geradezu revolutionären Vorschläge zu einer gänzlichen Neuausrichtung unseres Gesundheits- und Krankenkassensystem, sind derzeit in weiten Teilen noch nicht im Programm der AfD zu finden. Ob sie sich mit anderen Parteien zusammen umsetzen ließen, ist zumindest fraglich.

Aber der Mut zur Wahrheit, Missstände zu benennen und anders als die etablierten Parteien effektive Lösungsansätze zu diskutieren, zu entwickeln und zu präsentieren, der findet sich derzeit nur bei der AfD. Daher ziehen wir auch kompetente, nicht von politischer Korrektheit, Parteiraison, oder medial diktierten Denkverboten beschränkte Menschen an, wie Herrn Dr. Höller.

Diese werden zusammen mit der AfD und ihren Wählern dafür sorgen, dass wir eine lebens- und liebenswerte Zukunft für Deutschland sicherstellen können. Hoffentlich auch in Gesundheit.

Haushaltsdebatte des Kreistags Soest: Rede unseres Ratsmitglieds Harald Blankenhahn

Sehr geehrte Frau Landrätin, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

heute will ich Ihnen keinen Grund liefern, den Sitzungssaal zu verlassen. Es bleibt Ihnen jedoch unbenommen, den Saal auch zu verlassen, weil ein AfD-Mitglied zum Rednerpult geht.

Das waren Zeiten, als in den Parlamenten noch Demokratie praktiziert wurde. Als Parlamentarier Redebeiträge lieferten, die unter die Haut gingen. Ich möchte einmal an Politiker erinnern, wie Ernst Reuter, Carlo Schmid, Herbert Wehner, Franz-Josef Strauss, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Da flogen die Fetzen. Auch im Stadtrat der Stadt Soest hatten wir so einen Herrn, nämlich Jupp Koch. Da durfte jedes Ratsmitglied noch seine Meinung frei äußern.

Heute reicht es aus, wenn ein unbeschriebenes Blatt, wenn ein abtrünniges CDU-Mitglied, ein den Medien und der feinen Gesellschaft unangenehmes, aber sehr wohl zutreffendes Wort in den Raum wirft und die Damen und Herren der feinen Gesellschaft empört den Sitzungssaal verlassen. Heute ist es nicht mehr möglich, seine Meinung wahrheitsgemäß zu sagen, ohne sich der Diskriminierung auszusetzen. Auch wir von der AfD sind der Meinung, dass man sich um legale oder auch illegale Gäste kümmern muss. Dass wir noch viel Spaß mit den Neuen bekommen, sagte ich in Lippstadt voraus, und so kam es auch.  Ausländerfeindlichkeit, die man uns vorwirft, weisen wir mit Entschiedenheit zurück. Mit Fremden haben mein Kollege und ich in unserem Leben sicher mehr Zeit zugebracht, als manch einer von Ihnen.

Eins möchte ich noch loswerden: Ich habe noch keinen Kollegen aus diesem Hause in aller Öffentlichkeit als rechtsradikal oder nur blöd beschimpft. Die Presse dankte es mit einem entsprechenden Artikel.

Mir wurde im vergangenen Jahr vorgeworfen, dass ich nicht zur Sache gesprochen habe. Zum Teil richtig. Gilt das Rederecht denn nur für CDU und SPD? Ich denke hier nur an die Moralpredigt der SPD-Rednerin.

Wir von der AfD verurteilen den Terrorakt in Berlin und alle bisher verübten Terrorakte gegen die Menschlichkeit. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen der zu Tode Gekommenen. Wir sprechen den Angehörigen unser aufrichtiges Beileid aus.

Es gibt viele Gründe, den eingebrachten Haushalt durchzuwinken. Es gibt jedoch wichtigere Gründe, den Haushalt abzulehnen. Dazu muss gesagt werden: Die Kommunen müssen Aufgaben übernehmen, die ihnen von der Bundes- und der Landesregierung übergestülpt werden. Wie die Kosten dafür aufgebracht werden, ist den Regierenden doch völlig gleich. Nach dem Motto, fehlt euch Geld, dann habt ihr gefälligst die Steuern anzuheben. Wir aus Berlin und Düsseldorf haben die Macht, alle bestehenden Gesetze außer Kraft zu setzen. Eine perfide Gesellschaft: Den Armen nimmt man neben dem Geld auch noch die Würde. Der Mittelstand blutet aus. Er trägt fast die ganze Last. Die Kommunen sollten sich massiver gegen das Diktat von oben wehren. Dafür, dass die Kommunen an der Steuerschraube drehen müssen und auch gedreht haben und den Armen nicht zu ihrem Recht verholfen wird, lehnt die AfD den eingebrachten Haushalt für 2017 ab.

Bei allen Kolleginnen und Kollegen des Kreistages und den Mitarbeitern der Kreisverwaltung, die sich mir gegenüber seit Dezember 2016, fair verhielten und mir das Gefühl gaben, dass ich dazu gehöre, möchte ich mich bedanken. Die Anderen sollten ihre Giftspritzen und ihren Hass ablegen, den ich nicht mit gleicher Münze heimzahle.

Ihnen allen, auch denen, die nicht an den christlichen Gott glauben, wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2017, dass nicht alle Ihre Wünsche gegen die AfD in Erfüllung gehen.

Persönlich jedoch wünsche ich Ihnen alles Gute.

Soest, 20. Dezember 2016

Harald Blankenhahn

Weihnachtsgrüße Ihres Kreisvorstandes

Ihr Kreisvorstand wünscht Ihnen – Christen und Nichtchristen – friedvolle Weihnachtstage und eine Zeit des Auf- und Durchatmens beim Wechsel ins neue Jahr.

Für Christen ist das Weihnachtsfest die Erinnerung an den Ausgangspunkt der Botschaft vom ‚Umdenken’, des griechischen ‚Metanoeite’ (der ‚Weckruf des Christentums’ aus der griechischen Urschrift der Bibel), dessen unerhörte Lehre der Bergpredigt dann künftig die Geschichte des Abendlandes und der Welt bei allen Irrwegen wesentlich prägen sollte.

Vor diesem Hintergrund sind wir aufgerufen, unseren jeweils eigenen Weg durch die Zeit erneut zu prüfen.

Bei der Überprüfung unserer Aufgaben in dieser Welt haben wir uns im Laufe der vergangenen Jahre seit Gründung der AfD entschlossen, verschiedene Entwicklungen in der Politik unseres Landes sehr kritisch zu beurteilen und wo nötig Änderungen einzufordern. Wir haben uns der jungen neuen politischen Partei AfD angeschlossen, ohne dass wir im Einzelnen gewusst hätten, welche Auswirkungen das hätte. Wir erleben nun immer stärker, daß unser demokratisches Grundrecht, von der Mehrheitsmeinung abweichende Gedanken öffentlich diskutieren zu dürfen, durch Unverstand, Herablassung, ja Verfälschung geschmälert wird. Wir werden uns unser Grundrecht allerdings nicht nehmen lassen – auch nicht gegen den Widerstand derer, die die Macht und die medialen Sprachrohre besetzt halten.

Trotz unserer berechtigten Sorgen sollten wir uns aber in unserem persönlichen Umfeld unsere Lebensfreude nicht nehmen lassen! Vielmehr kann uns das Bewusstsein, für eine richtige Sache engagiert zu sein, mit Befriedigung erfüllen. Wir haben im verflossenen Jahr erfolgreich gearbeitet und werden dies gemeinsam im Jahr 2017 mit seinen Wahlkämpfen fortsetzen.

Tragen Sie dieses Bewusstsein mit uns ins neue Jahr, bleiben Sie Ihrer AfD treu und seien Sie herzlich gegrüßt

vom gesamten Vorstand des Kreisverbands Soest der AfD und seinem Sprecher

Unterschrift des Kreissprechers Dr. Wilfried Jacobi
Dr. Wilfried Jacobi
mit
Jürgen Busch
Berengar Elsner von Gronow
Jens Löwer
Harald Blankenhahn
Dr. Michael Grundmann
Claudia Hupfeld
Markus Jakobi
Harald Kosak