Autor: Pascal Peter

Wahlergebnisse

Die vorläufigen Wahlergebnisse für den Kreis Soest, die Stadt Lippstadt und die Stadt Soest.Bei allen Ergebnissen konnten wir die Ergebnisse der letzten Kommunalwahl deutlich verbessern.

Alles Maskerade

Samstag, der 29. August 2020.

Verleger Ippen beschert den Lesern des Soester Anzeigers einen Aufruf der ‚Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MW)’, in dem nach den Daten des Statistischen Bundesamtes von „einer bedrohlichen „Corona-Pandemie“ nichts zu erkennen ist“, und (wenigstens) die Aufhebung des Maskenzwangs für Kinder wegen der ‚unbewiesenen Schutzwirkung’ der Gesichtsmasken bei nachweisbarer Schädigung gefordert wird. (NRW allerdings soll ab sofort auf den Maskenzwang für Schulkinder ‚verzichten’ – ein erster Erfolg der Vernunft?)

In Berlin versammeln sich nach (nicht verharmlosender) Schätzung etwa 38.000 Menschen, um im Sinne der ‚Mediziner und Wissenschaftler’ gegen die Aufrechterhaltung des ‚Pandemie-Ausnahmezustands’ zu demonstrieren. Es sind Bürger aus der ganzen Republik über weite Strecken angereist, um gegen die erkennbar falsche Politik der Regierenden ihre Stimme zu erheben. Sie sind gerade nicht mit den jugendlichen Randalereisenden zu verwechseln, die den Lustgewinn des kleinen gewalttätigen Bürgerkriegs mit brennenden PKWs, splitternden Schaufenstern und verletzten Polizisten erleben wollen – wie damals in Hamburg und jüngst in Stuttgart und Frankfurt.

Aber was sind schon 38.000 Demonstranten und 13.000 MW-Unterstützer gegen die Millionen Bundesbürger, die brav ihre ‚Alltagsmaske’ tragen und damit angeblich ihre Zustimmung zur Regierungspolitik ‚demonstrieren’? Oder sind diese Millionen nur  zu staatsgläubig oder bequem, um die bestehende. Maskerade-Notwendigkeit selbst zu überprüfen? (Hinweis fürs Internet siehe unten)

Sonntag, der 30. August 2020

Die Antwort erhalten wir schon am Sonntag. Da haben tatsächlich einige Handvoll Demonstranten die Stufen des Reichstags-Gebäudes erklettert – offensichtlich war die Polizei, die vermutlich in Berlin zu Tausenden die ‚Corona-Regeln’ überwachte, hier überfordert und konnte oder wollte das ‚Sakrileg’ am Reichstag (zunächst gezielt?) nicht verhindern.

Die Proteste der Zehntausenden und die Argumentation der ‚anderen’ Fachleute, ja die Zahlen des Statistischen Bundesamtes interessieren danach nicht, zählen danach nicht mehr.

Der Bundestagspräsident entrüstet sich mit bebender Stimme in den Abendnachrichten über die ‚Entweihung der parlamentarischen Bannmeile’ – wie immer es dazu gekommen ist – immerhin am sitzungsfreien Tag, kein Abgeordneter wurde bedrängt, gar in seiner Gewissensfreiheit berührt. Wir sollen uns aber nun vorstellen, daß der nächste Reichstagsbrand gerade noch einmal verhindert werden konnte. Denn – im Refrain: Wehret den Anfängen! (Nur: welchen?)

Montag, der 31. August 2020

Der Bundespräsident äußert sich dementsprechend und beherrscht damit am Montag das Titelblatt der FAZ, des Flaggschiffs der ‚Qualitätspresse’. Der zehntausendfache friedliche Protest wird im gleichen Blatt verfälscht und als ‚rechtsradikal’ abgetan. Der Bundespräsident aber empfängt drei ‚Helden-Polizisten’, die sich dem ‚anstürmenden Mob’ am Reichstag mutig entgegen geworfen haben.

Angesichts der ‚schrecklichen und verabscheuungswürdigen Ereignisse’, wenn nicht in ganz Berlin, so doch wenigstens auf dem Nebenschauplatz der Reichstagsstufen, dürfen wir uns heute allerdings einmal fragen, wie viele Polizisten verletzt, wie viele Autos angezündet wurden, wie denn die angeblichen Horden von ‚Rechtsradikalen’ gewütet haben, und wo denn die Republik in Gefahr war, gar die ‚Freiheit der Abgeordneten’ gefährdet war.

Die (von Rechtsradikalen oder Mitarbeitern des Verfassungsschutzes, wie wir es schon einmal bei der NPD erfahren durften?) ‚entweihten’ Reichstagstufen müssen herhalten, die bürgerlich friedlichen Proteste gegen eine als inakzeptabel erkannte  Regierungspolitik nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen. Dagegen weiß aber sonst unser ‚main stream’ die Rechte von Demonstranten in Minsk oder Moskau sehr wohl hoch zu halten…

Es könnte jedoch sein, daß immer mehr heute noch Masken tragende Bürger unsere real existierende Variante der ‚freiheitlich demokratischen Grundordnung’ kritisch zu sehen beginnen.

Hoffentlich.

Bad Sassendorf, 31, August 2020-08-31

Dr. rer. nat. Wilfried Jacobi

Wenn Sie die vorstehenden Zeilen für das Corona-Thema interessiert haben, werfen Sie doch bitte einen Blick in die folgenden Internetveröffentlichungen:

https://www.achgut.com/artikel/ohne_medienmaske_kurzes_covid_19_update

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_massentests_und_kuenstliche_wellen

Kann Soest das Klima retten?

Gerade noch hatte Angela Merkel Klima-Unternehmerin Greta mit ihrer deutschen Agentin Neubauer Audienz gewährt, da veranstaltete die Soester Fridays for Future Aktivitas am vergangenen Sonntag (23.08.20) eine Podiumsparteienbefragung zur Klärung der Frage, wo Soest im Klimaschutz oder gar der Klimarettung stehe und was die im Stadtrat bisher vertretenen Parteien zum Erreichen der hochgesteckten Ziele denn zu tun gedächten, speziell, was zu tun sei, damit Soest bis 2030 ‚klimaneutral’ sei.. Acht Parteienvertreter präsentierten sich etwa 80 interessierten keineswegs nur jugendlichen Zuhörern. Auch der Bürgermeister war streckenweise anwesend – vermutlich um zu erfahren, was zu tun sei, damit sich Soest weiter das Etikett ‚im Klima-Notstand’ ersparen könne.

Als Stimme der AfD, die bekanntlich bisher solitär im Rat vertreten ist, war Dr. Wilfried Jacobi dazu geladen worden (Danke FFF!). Seine Antworten auf die Fragen oben waren einfach und klar:

  • In Sachen Klimaschutz/Klimarettung steht Soest wie alle anderen Kommunen, Länder und Staaten auf verlorenem Posten: der Mensch kann das Klima nicht schützen oder retten (Anregung zum besseren Verstehen, weshalb das so ist, siehe unten.).
  • Und deshalb wird die AfD im nächsten Rat auch keine Maßnahmen unterstützen, die im Sinne des vermeintlichen Klimaschutzes nur Schildbürgerstreiche versprechen. Zur Erinnerung: Die Schildbürger trugen in Eimern das Licht in das gerade errichtete Gebäude, an dem leider die Fenster vergessen worden waren.

Was die ‚Altparteien’-Vertreter so zur K-Rettung anbieten, im Folgenden….

Nach der Gewissheit der FFF-Religiösen funktioniert die Rettung vor allem durch die ‚Abschaffung` des Klimakillergases CO2. Und hierfür sollen Sie, die Normalbürger, Verbraucher und ab und zu Wähler gefälligst viel mehr Rad fahren, den Individualverkehr, wenn nicht elektrisch, aufgeben und (vielleicht) das gefährliche Heizen der Wohnungen im Winter bleiben lassen. Da die Wirtschaft und der notwendige Broterwerb im Wolkenkuckucksheim ja auch keine Rolle spielt, wird speziell der Luftverkehr, wenn nicht abgeschafft, so doch verringert – die Lippstädter Anbindung an die Welt kann gleich wegfallen…

Wen kümmert’s, daß eine Vermeidung des BRD-Anteils am CO2-Austoß weltweit von 2 %  – selbst wenn zusätzliches CO2das Klima überhaupt nennenswert beeinflussen könnte (s.u.)  – im globalen Maßstab nicht nachweisbar ist und entsprechende Verzichtsleistungen der Soester Stadt- oder gar Kreisbürger den genannten Schildbürgernutzen stiften würden.

Andersherum: Jeder Bürger in Stadt und Kreis Soest wird angesichts der im Sinne der K-Rettung von ihm geforderten Einschränkungen letztlich feststellen, daß dies nicht geht – es sei denn, man folgt dem Traum des elitären ‚Club of Rome’ von der Abschaffung der Menschheit heutigen Zuschnitts, jenem ‚Krebsgeschwür des leidenden Globus’.

Es ist Zeit, daß die Bürger erkennen, daß auch die in Soest vertretenen parteipolitischen Traumtänzer ihren langsamen Untergang wollen – falls diese die Tragweite der Klimarettungsideologie überhaupt selbst verstehen.

Der Nutzen der oben genannten anzustrebenden ‚Klimaneutralität’ muß gemessen werden gerade am Ergebnis des ‚Pariser Klimaabkommens’, das angeblich eine weltweite Einigung auf nennenswerte CO2-Einsparungen sei. Aber im Gegenteil: Bis 2030 erklärt z.B. China, seinen CO2-Ausstoß kräftig erhöhen zu wollen (,um dann mit Hilfe eines enorm erweiterten  Kernkraftwerk-Parks jenen langsam zu reduzieren). Insgesamt ist ja ‚Paris’ kein bindender Vertrag, sondern eine Sammlung lockerer unverbindlicher Absichtserklärungen. Nur unser kleine Land tut so, als ziehe ‚die Welt’ am gleichen Strang. Die Welt aber (mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. Kalifornien) lacht eher über die germanischen Schildbürger.

Selbst wenn die Soester Bürger es auf einige Tonnen jährlich vermiedener CO2-Emission bringen sollten, ist dies weniger als der Tropfen auf den heißen Stein. Aber auch Soest wird dann notwendigerweise nicht mehr in einem ‚Land liegen, in dem wir und Sie (noch) gern leben wollen` (Angela Merkel).

Soest, 26.08.2020

Dr. rer. nat. Wilfried jacobi

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Prof. Dr.sc.techn. Dr.rer.nat. Wulf Bennert, Prof. Dr. habil. Wolfgang Merbach,

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Die Wahlausschussversammlungen haben getagt

+++ 5. August 2020 +++
Die Wahlausschussversammlungen haben getagt:

Die AfD-Kandidaten für
– die Stadt Soest,
– den Kreistag Soest,
– die Stadt Lippstadt und
– die Gemeinde Möhnesee
sind allesamt anstandslos bestätigt worden und können von Ihnen bei der NRW Kommunalwahl am 13. September 2020 gewählt werden.

Für den Kreis Soest.
Für unsere Heimat.
Für Deutschland.

#deswegenAfD

am 13. September AfD wählen!

#fürunsereLeute im Kreis Soest #AfDwirkt

Hier geht’s zum Kommunalwahlprogramm:
https://afd.nrw/kommunalwahl-2020

Antwort an den Soester Anzeiger

Leider hat der Soester Anzeiger zwar die Reaktion eines Gartenschlauchherstellers auf ihren politischen Beitrag ( https://www.facebook.com/171180969565507/posts/3881518778531689/ ) veröffentlicht, die ernsthafte, kritische Reaktion einer im Artikel geschmähten Partei aber nicht.

Dafür hat der Soester Anzeiger zwischenzeitlich bei einem anderen Artikel über einen Kandidaten der AfD einen Kommentar geliked, mit dem Hashtag #fckafd. (Für die nicht linksideologisch Geschulten: setzen Sie nach dem „f“ ein „u“ und Sie haben die Bedeutung.)

Immerhin hat der SA dieses Like entfernt. Jetzt werde geklärt, „ob es möglicherweise ein Versehen war.“

Das hört sich für mich so an: „Du hast mit dem Like ja Recht, aber noch müssen wir zumindest ansatzweise dieses alte Journalisten-Ethos der Unparteiigkeit waren.“
Man erinnere sich, an die Reaktionen der Medien, wenn ein Mitarbeiter mit AfD-Hintergrund mal ein Like setzt, das dem politischen Gegner in den Medien nicht paßt.

Ein weiterer Vorgang, der die Kritik in meinem eingesandten Artikel bestätigt. Und das erklärt natürlich auch die Unwilligkeit, diese Kritik zu veröffentlichen.

Daher hier noch einmal direkt, ohne Link:

Sehr geehrter Herr Staege,

daß sich die Presse immer weiter von dem einst an sich selbst, aber auch vom Bürger an sie gestellten Anspruch der objektiven Berichterstattung entfernt und zunehmend Gesinnungsjournalismus betreibt, ist hinreichend durch Umfragen und Auswertungen belegt.

Früher verschämt, mittlerweile zunehmend offen, durch die Zunahme von Essays, Kolumnen, Glossen und Kommentare, meinungsbildend und nicht mehr meinungsabbildend in die Gesellschaft zu wirken, ist Antrieb vieler ganz überwiegend linksorientierter Stimmungsmacher in den Medien.

Eine kritische Betrachtung von Niveau und Inhalt der Wahlwerbung ist natürlich legitim.
Daß Sie bei den anderen Parteien genau dieses tun, bei der AfD aber lediglich über von Ihnen unterstellte Motive fabulieren und dabei Vokabeln verwenden, die uns als Partei in der öffentlichen Wahrnehmung in die Nähe oder gar Nachfolge einer verachtenswürdigen Ideologie rücken soll, ist so schwach, wie durchschaubar. Der geneigte Leser wird es vielleicht goutieren, in der Bestätigung seiner linksideologischen Ansichten. Der nicht ideologisch vernagelte, mündige und informierte Bürger, den wir für unsere Demokratie brauchen, wird es durchschauen und hoffentlich zu würdigen wissen.

Statt hier zu fabulieren hätten Sie einfach klassische journalistische Arbeit leisten und bei uns nachfragen können, woran es liegt, daß wir noch keine Plakate aufgehängt haben.

Und wenn Sie die Reaktion auf Ihr „Essay“ jetzt als Ausweis unserer Humorlosigkeit werten, sei Ihnen gesagt, daß viele von uns sehr humorvolle Menschen sind. Das Lachen kann einem aber angesichts der in weiten Teilen zum Nachteil Deutschlands und seiner Bürger gereichenden Politik wirklich vergehen. Diese schlechte Politik und ihre Protagonisten zu offenbaren und zu kritisieren, stünde Ihnen als Teil der selbsterklärten vierten Macht im Staate gut zu Gesicht.
Intentiöse und wenig geistreiche Kommentare oder gar Verunglimpfungen von demokratischen Parteien tun das nicht.

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Kreisparteitag Juni 2020

+++ Berengar Elsner v. Gronow neuer Kreissprecher des AfD Kreisverbandes Soest+++

Am vergangenen Samstag, kamen die Mitglieder der Kreis-AfD zu ihrer ersten Mitgliederversammlung in diesem Jahr zusammen.

Nach zwei Jahren musste ein neuer Vorstand gewählt werden.

Der verdiente Gründungskreissprecher Dr. Wilfried Jacobi stand, nach 7 Jahren an der Spitze der AfD Soest, nicht mehr zur Verfügung.

Mit Berengar Elsner v. Gronow wählten die Mitglieder Dr. Jacobis Stellvertreter einstimmig zu dessen Nachfolger.

MdB Elsner v. Gronow vertritt auch als Abgeordneter die Region im Bundestag und steht für die Fortsetzung des gemäßigten Kurses des KV Soest.

Zu Stellvertretern wurden Mirko Fischer und Pascal Peter gewählt. Mit Harald Blankenhahns Wiederwahl zum Schatzmeister, wurde der innere Vorstand komplettiert.

Insgesamt haben die Mitglieder diszipliniert, trotz großer Hitze, weitere fünf Beisitzer, Kassenprüfer sowie 22 Delegierte und Ersatzdelegierte gewählt.

Ergebnisse der Wahlversammlungen zur Kommunalwahl

Bereits im Mai fanden die Wahlversammlungen zur Kommunalwahl für den Kreistag, den Stadtrat Soest und den Stadtrat Lippstadt statt. Gefolgt von der Wahlversammlung für den Gemeinderat Möhnesee im Juni.
Hier die Ergebnisse.
besetzt werden konnten für:
Die Kreistagswahl alle 28 Stimmbezirke und 15 Listenplätze
Den Stadtrat Soest alle 19 Stimmbezirke und 9 Listenplätze
Den Stadtrat Lippstadt 17/18 (hier erfolgt eine ergänzende Wahlversammlung) Stimmbezirken und 10 Listenplätzen
Die Gemeinderatswahl Möhnesee 7/15 Stimmbezirken und 5 Listenplätze.

Die gewählten Listenkandidaten sind:

Kreistag Soest
1. Mirko Fischer
2. Harald Blankenhahn
3. Jens Loewer
4. Pascal PETER
5. Sabine Grigo
6. Dagmar PETER
7. Elisabeth Elsner v. Gronow
8. Patrick Rehm
9. Frank Engelhard
10. Heinrich Schneider
11. Florian Maas
12. Robert Ermantraut
13. Michale Grigo
14. Lutz Kimmer
15. Michael Hasse

Stadtrat Soest
1. Harald Blankenhahn
2. Mirko Fischer
3. Frank Engelhard
4. Klaus Gerke
5. Elisabeth Elsner v. Gronow
6. Günther Becker
7. Dr. Eberhard Kuske
8. Alexander Seel
9. Judith Fischer

Stadtrat Lippstadt
1. Patrick Rehm
2. Florian Maas
3. Michael Hasse
4. Heinrich Schneider
5. Ulrich Becker
6. Stefan Lenz
7. Heinz Dieter Rehm
8. Salvatore Tummino
9. Horst Till
10. Dr. Martin Bach

Gemeinderat Möhnesee
1. Pascal PETER
2. Martin Hellmann
3. Dagmar PETER
4. Astrid Koch
5. Axel Roters

Wir gratulieren allen Gewählten herzlich und freuen uns auf einen erfolgreichen Wahlkampf.

Wenn alle die ‘Verantwortung tragen’, trägt sie keiner

Die Presse wird gern als vierte Gewalt im Staate bezeichnet. Sie begründet ihre besonderen (Schutz-)Rechte unter anderem mit ihrer Unabhängigkeit und Unparteilichkeit. Diese ist besonders gefordert, wenn es in der Öffentlichkeit um ggf. scharf ausgetragene Kontroversen geht. Dieses Presseethos ist gerade auch im Kleinen, im kommunalen Rahmen unverzichtbar.

Das Soester Klinikum, in Trägerschaft der Stadt, ist zur Zeit wegen seiner Überschuldung im Zentrum der kommunalen Auseinandersetzung. Es geht um die Kontrolle einer Geschäftsführung durch den dafür installierten Aufsichtsrat – bisher.

Der AfD-Vertreter im Stadtrat, Harald Blankenhahn, hat in der Hauptausschußsitzung am vergangenen Freitag, dem 05.06.2020 peinliche Fragen an den amtierenden Aufsichtsratvorsitzenden des Soester Kilinikums, Herrn Maibaum, gestellt.

Da der Soester Anzeiger unter Verzicht auf die wünschenswerte Ausgewogenheit der Berichterstattung (s.o.) über diese Fragen bisher nicht berichtet hat, stellen wir sie hier der Öffentlichkeit vor:

Stadtrat Harald Blankenhahn, AfD am 05.06.2020 vor dem Hauptausschuß des Soester Stadtrats

Ja Herr Maibaum, in einem Interview mit ihrem Genossen Deyerl sagten Sie am Anfang der jetzigen Legislaturperiode, dass sie „dicke Bretter“ bohren müssen. Jetzt, kurz vor Ende der Legislaturperiode, scheint es, als ob sie nicht alle dicken Bretter bohren können.

Grundsätzlich hat ihr Kollege Deyerl recht, wenn er feststellt, dass mehrheitliche Entscheidungen bei den Abstimmungen erfolgten und dass auch der Bürgermeister in der Verantwortung steht, weil er mitgestimmt habe.

Herr Maibaum einige Fragen zur Klärung Ihres Amtes als Aufsichtsratsvorsitzender. Die Beantwortung der nachfolgenden Fragen sind wichtig, damit sich der Ausschuss (Rat) ein Bild von der verantwortlichen Tätigkeit eines Aufsichtsratsvorsitzenden machen kann.

  1. Wer trägt die Verantwortung in einem Aufsichtsrat?
  2. Welche Qualifikation haben Sie, um dieses Amt verantwortlich zu leiten?
  3. Haben Sie und der Geschäftsführer des Klinikums alle Schwachstellen des Klinikums dem Bürgermeister und dem gesamten Aufsichtsrat vorgelegt?
  4. Warum wurden die Zahlen erst jetzt vorgelegt?
  5. Haben Sie gegenüber dem Rat immer mit offenen Karten gespielt?
  6. Standen Ihnen die Unterlagen nie zur Verfügung?
  7. Hatten Sie dem bisherigen Geschäftsführer blindes Vertrauen entgegengebracht?
  8. Wollen Sie die politische Verantwortung tragen und die Konsequenzen aus Ihrem Fehlverhalten ziehen?“

Sie, die Soester Bürger, haben am 13.September Gelegenheit, der Partei ihre Stimme zu geben, die für Offenheit, Klarheit und verantworteten Umgang mit Ihren Steuergeldern steht.

Beenden Sie jede Neigung zu Filz und Mauschelei in dieser Stadt!

Soest, 08.06.2020

Dr. Wilfried Jacobi,

Sprecher der AfD im Kreis Soest

Hanau

Der Soester Anzeiger stellt regelmäßig eine ‚Frage der Woche’ an die im Soester Stadtrat vertretenen Parteien. Zur Frage dieser Woche äußerte sich unser Ratsmitglied Harald Blankenhahn im vorgegeben begrenzten Rahmen im Anzeiger. Der folgende offene Brief wäre wegen seines Umfangs vom Anzeiger nicht gedruckt worden.

Offener Brief an den Soester Anzeiger zur ‚Frage der Woche’ (KW 9/20)

Sehr geehrter Herr Strumann,

Sie finden unten unsere Stellungnahme, wie von Ihnen erbeten, Ihrem Text jeweils zugeordnet: Vorab aber ein Kommentar zu Ihrer Vorrede und Ihrer Methode der Parteienbefragung:

S.A.: …nach alle dem, was wir im Moment aus den Nachrichtenagenturen und von den Ermittlungsbehörden wissen, hat der zehnfache Mord in Hanau einen rassistischen Hintergrund. Weil sich der Anschlag in die stets länger werdende Serie rechtsradikaler Attentate (NSU-Morde, Kasseler RP, Synagoge Halle) nahtlos einfügt, möchte ich gern heute von Ihnen wissen:

AfD: Dieser Vorspann ist bereits ein Dokument leichtfertiger Voreingenommenheit und unverantwortlicher Schnellschüsse, wie sie unsere politische Nomenklatura bis hin zum Generalbundesanwalt Dr. Peter in diesen Tagen auszeichnet – im fortdauernden Vernichtungskampf gegen eine demokratische Partei. Insofern ist Ihr ‚Wissen‘ zweifelhaft. Auch das ’nahtlose Einfügen‘ ist diskussionswürdig.

Wir sehen in Ihrer Begrenzung eines AfD-Beitrags in Ihrer Zeitung eine Form des Redeverbots. Die Bedeutung des Verbrechens von Hanau und die übereilte Verarbeitung durch die mediale und politische Nomenklatura kann von uns nicht im Rahmen Ihrer ‚Druckzeichengrenzen‘ angemessen kommentiert werden. Das aber soll in der  folgenden Stellungnahme geschehen:

  • S.A.: Wie geht Ihre Partei / Fraktion mit den neuerlichen Geschehnissen um?

AfD: Das Verbrechen von Hanau wurde – wie der Psychiater Prof. Dr. Wolfgang Meins darlegt – von einer psychisch schwer gestörten Person begangen. Die Motive des Kranken auf das politische Wirken der AfD zu schieben ist unredlich, da die berechtigte Kritik an der von Frau Merkel widerrechtlich ausgelösten massenhaften und unkontrollierten Einwanderung keineswegs mit jenen Begriffen wie Rassenhaß oder Fremdenfeindlichkeit gleichgesetzt werden kann. Es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, daß gerade die medialen und politischen Schnellschüsse dieser Begriffsverwirrung bei kranken Gemütern gewalttätige Reaktionen auslösen.

  • S.A.: Was leiten Sie daraus an ganz praktischen Konsequenzen für Ihre Arbeit als Kommunalpolitiker ab?

AfD: Die AfD wird unbeirrt dem Versuch entgegentreten, daß mit der o.g. Begriffsverwirrung Parteipolitik gegen sie gemacht wird.

  • S.A.: Sollten / müssten Hauptausschuss, Stadtrat oder andere Gremien reagieren und über entsprechende Prophylaxe in Soest nachdenken und entscheiden?

AfD: Eine der Tat und dem Täter von Hanau ‚entsprechende Prophylaxe‘ müßte sich auf die psychiatrische Versorgung in der Kommune beziehen. Hier sind wir selbstverständlich nicht auskunftsfähig.

Gefragt ist daneben aber bei den Soestern und ihren Politikern ein Umdenken in der Argumentation beim Umgang mit legaler politischer Konkurrenz.

Sie müssen sich befreien von dem inzwischen auch hier herrschenden Nazi- und Faschismuswahn, mit dem die Verfemung der AfD betrieben wird, ein Wahn wie die mittelalterliche rechtsfreie Praxis zur Ausschaltung Missliebiger. Die zum Terror gesteigerte Wut unserer Meinungsführer vom Bundespräsidenten, einem Vetreter der Justiz über die Parteioberen, unterstützt von den main stream Medien, läuft Gefahr, die von jenen beschworenen Werte der Demokratie tatsächlich zu vernichten.

Der Geist richtig verstandener Demokratie bedarf dringend einer Befriedung durch Korrektur der verwirrten öffentlichen Meinung..

Mit freundlichem Gruß

Dr. Wilfried Jacobi

Auf dem Hügel 4

59505 Bad Sassendorf

Die AfD ist zur Zeit die einzige politische Kraft, die sich einer Auflösung unserer demokratischen Kultur entgegenstemmt. Sie können dies fördern durch eine Spende an die

Alternative für Deutschland, Kreisverband Soest

Konto IBAN DE25 4145 0075 0003 0157 65

Danke.

Zum besseren Verständnis unserer o.g. Antworten beachten Sie bitte die links

https://www.achgut.com/artikel/der_taeter_von_hanau_eine_diagnose

https://www.achgut.com/artikel/du_bist_verfemt

Die Oma fährt immer noch Motorrad Offener Brief an den WDR-Intendanten

Die Oma fährt immer noch Motorrad

Offener Brief an den WDR-Intendanten

An den Intendanten des WDR

Herrn Tom Buhrow
Appellhofplatz

150667 Köln           04. Februar 2020

Sehr geehrter Herr Buhrow,

die Erregung um den klassischen Gassenhauer von der motorradfahrenden Oma bedeutet möglicherweise einen Wendepunkt in der Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die bisher so geduldigen zur Zwangsabgabe verurteilten Finanzierer Ihrer so ergiebigen Pfründen. Dies ist wenigstens zu hoffen. Die aktuelle Erregung ist natürlich schon weitgehend abgeklungen – das grundlegende Problem allerdings bleibt.

Auch wenn Sie die weitere Verbreitung der anstößigen Sendung unterbunden haben, die von Ihnen zu verantwortende Entgleisung – falls es im politischen Raum so etwas wie Verantwortung im rechten Sinne gibt, beleuchtet beispielhaft auch in den Reaktionen der Mehrheitspresse und Ihrer beleidigten bis aggressiven Mitarbeiter, inwieweit Sie und das Rundfunksystem dem Auftrag nicht mehr nachkommen, ausgewogen über die gesamte Meinungsvielfalt zu berichten und Auswüchse zu verhindern.

1.         Satire und Verantwortung

Ein ausgewachsener Komiker wie Herr Böhmermann darf sich mit Hinweis auf das Satirehafte seiner ‚Kunst’ – wie im Falle seiner Entgleisung gegenüber einem ausländischen Staatsoberhaupt – dazu in seiner Meinungsfreiheit berechtigt fühlen. Unser Rechtssystem scheint – noch – in der Lage, ihn zur Rechenschaft zu ziehen, wenn er Grenzen überschritten hat. Er übernimmt dann tatsächlich für die eigene Person Verantwortung.

  • Missbrauch

Einem Kinderchor einen – auf der Ebene des ‚das tut man nicht’ – anstößigen, darüber hinaus aber politisch äußerst fragwürdig aufgeladenen Text in den unschuldigen Mund zu legen, ist dagegen politischer Kindesmißbrauch, wie er heute – z. B. vom Greta-Elternpaar – offensichtlich ohne Bedenken mit Hinweis auf das ‚höhere Interesse’ betrieben wird. Zumindest ein Teil der betroffenen Eltern dürfte aber mit der Politisierung ihrer Kinder nicht einverstanden sein. Der subtile Missbrauch kindlicher Gemüter durch politische Indoktrination – wenn schon nicht strafbar – kann aber nicht Aufgabe Ihrer Anstalt sein. Ob sich die bisher so geduldige Mehrheitsgesellschaft dies auf die Dauer gefallen lässt, wird sich zeigen.

3.         Gleichschaltung und Ausgewogenheit

Die durch Ihre Anstalt missbrauchte Oma ist nur eine Beispiel für die inzwischen unerträglich einseitige Gleichrichtung der Beiträge, von der einseitig meinungsgesättigten vorgeblichen ‚Nachrichtensendung’ bis zur Abbildung von dazu passenden Quasi-Realitäten im Serien-Krimi. Vom paranoiden Kampf gegen ‚Rechts’ und die allgegenwärtigen ‚Nazis’ ganz zu schweigen.

Daß der drohende Wärme- – nein Hitzetod des Globus eine Schimäre sein könnte, eine ideologische Erfindung, ja Fälschung eines politischen Zweckverbandes namens IPCC, das kann in der Blase der geistig homogenisierten Rundfunk-Meinungsmacher (in ihrem inzwischen perfekten ‚Framing’) offensichtlich gar nicht mehr für möglich gehalten werden.

Dabei wäre es Aufgabe des öffentlichen Rundfunks, z. B. die Stimmen auch hörbar zu machen, die mit wissenschaftlich nachvollziehbarer Argumentation der Klima-Hysterie widersprechen. Es wäre Aufgabe, im besten Sinne aufklärend zu wirken und dem Bürger die Wahlfreiheit eines eigenen Urteils zu lassen.

Dieser Ihr Rundfunk hat inzwischen überzogen, er hat seine Berechtigung verloren. Diesem Rundfunk – wo möglich – die Mittel zu entziehen, muß Aufgabe des mündigen Bürgers sein.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Wilfried Jacobi

Auf dem Hügel 4

59505 Bad Sassendorf

Die AfD ist zur Zeit die einzige politische Kraft, die eine grundlegende Reform des Rundfunks und die Abschaffung der ‘Gebühren’ als einer Gleichschaltungssteuer fordert.

Sie können dies fördern durch eine Spende an die

Alternative für Deutschland, Kreisverband Soest

Konto IBAN DE25 4145 0075 0003 0157 65

Danke.